viernes, 31 de octubre de 2008

BOLIVIEN: NACH JAHREN DES KAMPFES- MIT EINER REGIERUNG VOM, FÜR UND MIT DEM VOLK (1)

von Aune Hartmann

nach Jahren des Kampfes- mit einer Regierung vom, für und mit dem Volk


I

Daß Che Guevara Mitte der sechziger Jahre Bolivien als Schauplatz eines möglichen Aufstandes wählte, war beileibe nicht so leichtfertig wie es Teilen der Linken in Lateinamerika und im Westen danach erschien.


Das Land hatte starke revolutionäre Traditionen und hat eine lebendige historische Überlieferung.


Außerdem schienen die objektiven Verhältnisse, - eine bitter arme Bauernschaft, die vielfältigen Unterdrückungen unterworfen war, und eine politisierte Arbeiterklasse, eine Volkserhebung zu begünstigen.


Zu gleicher Zeit als Ches Gruppe bewaffneter Kämpfer in Nancahuaza abgeschnitten war, fanden Zusammenstöße zwischen Soldaten und Bergleuten statt. Beide Gruppen wurden besiegt. Nur ein paar Guerillakämpfern gelang es, das Land zu verlassen.


Aber dem Militär gelang es nicht, seine Erfolge zu festigen. Noch wichtiger war, daß Che Guevaras Exekution im Beisein von CIA Agenten und die brutale Behandlung der Bergarbeiter eine ernste Krise innerhalb von Armee und Regierung auslöste.


Der Innenminister trat zurück und schickte Ches Tagebuch und andere Dokumente nach Havanna ins revolutionäre Kuba.


Im Frühjahr des Jahres 1970 gab es einen Guerillaaufstand in Teoponte.


Im Herbst des gleichen Jahres wurde der Staatspräsident durch einen General gestürzt.


Der seinerseits wenig später von General Juan Jose Torres besiegt wurde. Bewaffnete Gewerkschafter und Studenten kämpften auf seiner Seite.


Im Juni 1971 gab es eine Massenversammlung in La Paz- sozusagen die erste Direkte Demokratie in Bolivien, sie bestand aus 132 Delegierten der Arbeiterschaft, 53 der Angestelltenvereinigung, 23 des unabhängigen Bauernverbandes, 11 Vertreter der Linken Parteien. In jedem der 9 Bundesländer sollten gewählte Ausschüsse die Regierung übernehmen.


Im September des gleichen Jahres erfolgte der Gegenputsch, von Santa Cruz ausgehend, Santa Cruz die zweitgrößte Stadt Boliviens, die offensichtlich schon damals die reaktionären Kräfte hervorbrachte- es gab einen Bürgerkrieg in dem die Linken Studenten und Arbeiter besiegt wurden und das Militär –mit Hilfe der USA und Brasiliens, damals Militärdiktatur, Oberst Hugo Banzer zum Diktator ernannte.


Er war ein blutiger Diktator bis 1978. Sein Rücktritt wurde erkämpft, bis 1982 gab es 4 Präsidenten – alle vom Militär eingesetzt.


Danach gewählte Präsidenten (wobei man wissen muß, daß ein Großteil der Bevölkerung zu dieser Zeit weder lesen noch Schreiben konnte), alle in enger Zusammenarbeit mit den USA.


Neokapitalismus ließ die Armut steigen, bis zur Wasserversorgung wurde privatisiert.


Der erste große Zusammenschluß des Volkes 2000 war der sog. WASSERKRIEG in cochabamba gegen eine US Firma, die die gesamte Wasserversorgung Boliviens vom Staat gekauft hatte. Es starb ein Student. Einer der angesehensten Führer dieses Volksaufstandes war ein Schuster.


Seit diesem Sieg änderte sich die politische Stimmung in Bolivien zusehens: Das Volk hatte gesehen, dass es siegen kann.


Evo 2003 in Caracas: „Die Bedingungen der Mehrheit des Volkes in Bolivien sind untragbar und das wird sich ändern!“ Da die Menschen wüßten, was sie wollten, sei es die Elite, die


große Konzessionen machen müßte, sonst werde sie von einer Volksrevolution hinweggefegt. Sie würde allerdings ersteres nicht tun, da die US Botschaft in La Paz , die mehr oder weniger die Politik bestimme, alle Zugeständnisse ausdrücklich verboten habe.


Und es ging weiter 20003 mit dem GASKRIEG : Massenproteste gegen weitere Privatisierungsvorhaben des Präsidenten Gonzales Sanchez de Lozada. Er setzt Militär ein, Hunderte von Demonstranten wurden erschossen.


Aber zweiter Anlauf der Bewegung einige Wochen später: Die Opposition verdreifachte ihre Anhängerschaft und ging wieder auf die Strasse. Sanchez de Lozada trat zurück.


Evo auf einer Konferenz in Mexiko von Linken ganz Lateinamerikas spricht über die Unfähigkeit des Kapitalismus die Bedürfnisse der Armen zu befriedigen und fordert neue Institutionen, die für die Mehrheit des Volkes Politik machen.


2 Jahre später im Dezember 20005 wurde Evo Morales zum bolivianischen Präsidenten gewählt.


Ein Volk, das über 50 % reinindianische Bevölkerung zählt, hat einen der Ihren gewählt- Vizepräsident wurde ein weißer Intellektueller, der Marxist Alvaro Garcia Linera.


Dazu vielleicht noch folgende Information:


Bolivien unterscheidet sich wesentlich durch einige Eigenheiten, die so rein und klar etwa in den umliegenden lateinamerikanischen Ländern nicht auszumachen sind:


Starker Glaube an die Patscha Mama, eine breitere lang gewachsene marxistische Bewegung, Atheismus, entschiedene klare kämpferische Haltung -vor allem sehr ausgeprägt durch das Volk der Aimaras, die in La Paz und Umgebung wohnen bis an den Titikakasee, gepflegte Traditionen der Inkas.


Das Movimiento al Socialismo ist eine Massenbewegung der Volksmassen nicht irgendwelcher ortodoxer Intellektueller (wie in einigen Ländern Lateinamerikas).

BOLIVIA / BOLIVIEN: NACH JAHREN DES KAMPFES- MIT EINER REGIERUNG VOM, FÜR UND MIT DEM VOLK (2)

von Aune Hartmann

nach Jahren des Kampfes- mit einer Regierung vom, für und mit dem Volk


II


Was hat nun Evo Morales in den fast drei Jahren Präsidentschaft für eine Politik gemacht?


6. März 2006, Einberufung einer verfassungsgebenden Versammlung. Der Verfassungsentwurf soll im Januar 2009 vom Volk abgestimmt. werden. U.A. wird darin festgestellt, dass Bolivien ein Vielvölkerstaat ist, in dem 36 verschiedenen Sprachen gesprochen werden (vor allem im Urwald) und dessen größte Nationen Aymara, Ketschua und Guarani sind. Alle sollen die gleichen Rechte haben (seit etlichen Jahren werden im Parlament die verschiedensten Sprachen gesprochen).


Streitpunkt mit der Opposition ist hauptsächlich die vorgesehene Begrenzung des Eigentums am Land:


Im Tiefland besitzen ein Dutzend Familien 25 Millionen Hektar Land, 5 mal mehr als die 2 Millionen bolivianische Bauern.


2006: Landesweite Alphabetisierungskampanie, bis in die letzten Winkel des Landes lernen auch die alten Leute Lesen und Schreiben.


2007/2008 :Bono Juancito Pinto (200.- Bolivianos monatlich an alle Schüler) und Renta Dignidad (200 Bolivianos an alle über 60 jährigen). Verstaatlichung verschiedener Betriebe und des Telefons (Entel), Beteiligung des bolivianischen Staates zu über 50 % an verschiedenen Mienen etc.

BOLIVIA / BOLIVIEN: NACH JAHREN DES KAMPFES- MIT EINER REGIERUNG VOM, FÜR UND MIT DEM VOLK (3)

von Aune Hartmann


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III


Evo hatte, als er an die Macht kam, zu wenig passendes Personal. So kam es, dass die erstmalig 2005 gewählten Präfekten in 5 der 9 Bundesländer reaktionäre Machtpolitiker alten Schlages sind.


Sie gründeten 2007 den „Halbmond“ (die Bundesländer Santa Cruz, Tarija, Beni und Pando haben diese Form auf der Landkarte).


Bei der Volksabstimmung im August dieses Jahres wurde immerhin einer dieser Präfekten, nämlich der von Cochabamba, abgewählt, Evo erhielt zwar 67, 4 % der Stimmen, aber es blieben die Präfekten des „Halbmond“ in 4 der 9 Bundesländer.


Am 9. September kam dann der Startschuß zu einer Art „Gegenrevolution“: Öffentliche Gebäude vor allem in Beni und Pando sowie Santa Cruz wurden von Schlägerbanden (von denen einige der Schläger-natürlich auch bewaffnet- 200 Bolivianos am Tag für ihren Einsatz bekamen) öffentliche Einrichtungen zerstört, die verstaatlichten Betriebe besetzt, das Personal vertrieben.


(1 Euro= 10 Bolivianos. Das Durchschnittseinkommen beträgt 1000.- Bolivianos im Monat)


Am 15. September kam es im Bundesstaat Pando zu einem Zusammenstoß von Bauern und gedungenen Kräften der Gegenbewegung, die mindestens 20 Bauern, die flohen und ohne Waffen waren, kaltblütig ermordeten, weitere 8o Bauern werden bis heute vermißt.


Die Polizei griff oft nicht ein- Evo hatte ihr zudem den Gebrauch von Schußwaffen untersagt.


Es folgte eine internationale Verurteilung dieser Aktion. (Außer durch die USA- der Botschafter wurde daraufhin ausgewiesen, da er sich nachweislich ständig mit den oppositionellen Präfekten getroffen hatte) Der Präfekt von Pando wurde unter dem Verdacht, er habe die Ermordung der mindestens 20 Bauern zu verantworten, verhaftet.


Seit dem 10. September marschierten zehntausende von Bauern und anderen Unterstützern des Movimiento al socialismo auf Santa Cruz und umzingelten es.


Der Marsch wurde wenige Km von dieser Stadt entfernt am 16.September auf Wunsch der Regierung gestoppt: Evo hatte das seit einem Jahr von ihm gewünschte Gespräch mit den verbliebenen drei Präfekten begonnen, nachdem diese sich unter dem Druck der Bevölkerung und wohl auch der internationalen Proteste, dazu bereit erklärt hatten.

COMIENZA EN ALEMANIA CONGRESO DE ATTAC SOBRE LATINOAMÉRICA

Construcción precolombina. Foto: haltestelle iberoamerika.

Hoy viernes 31 de octubre de 2008 comienza el Congreso de Attac sobre Latinoamérica, en Mannheim, Alemania. Durante tres días, expertos y técnicos de Alemania y América Latina analizarán y discutirán sobre economía, cooperación, energías renovables y protección del medio ambiente en esa región, entre otros temas.

Attac Congreso sobre América Latina

In Lateinamerika ist in den vergangenen Jahren viel in Bewegung geraten. Ansätze partizipativer Demokratie wie die neuen Verfassungen und partizipative Haushalte, Projekte Solidarischer Ökonomie wie selbstverwaltete Betriebe, Alternative Medien wie Basisradios …


Mehr: http://www.attac-netzwerk.de/ag-lateinamerika/kongress-2008/


En los últimos años, América Latina ha cambiado mucho. Las diversas actividades de los movimientos sociales han contribuído al desarrollo de enfoques hacia una democracia participativa como por ejemplo nuevas constituciones y presupuestos participativos, proyectos de economía solidaria, empresas recuperadas y auto-gestionadas…

Para seguir leyendo:http://www.attac-netzwerk.de/ag-lateinamerika/kongress-2008/espanol/


Este es el programa del día de hoy viernes 31 de octubre de 2008:


19:00 Uhr: Auftaktrede "Aktuelle Entwicklungen und Konflikte in Lateinamerika"

19:30 Uhr: Auftaktpodium "Constituyentes - Revolution durch Verfassung".

TeilnehmerInnen: Silvia Lazarte (Präsidentin der verfassunggebenden Versammlung in Bolivien), Horacio Sevilla Borja (Botschafter Ecuadors in Deutschland), Regina Viotto (Juristin, Uni Bielefeld), Sven Giegold (Attac, Moderation) .

Sábado / Samstag, 1.November 9:30 Uhr: Vormittagsseminare. Forum 1: Soziales Eigentum

Forum 2: Ökonomische Süd-Süd-Kooperation: Solidarität statt Abhängigkeit

Forum 3: Energie und Klimaschutz: Lateinamerika zwischen Agrosprit und Energiewende Forum 4: Alternative Medien


Mehr / Más Información:zum Programm


Gráfico: haltestelle iberoamerika

jueves, 30 de octubre de 2008

LA CUMBRE IBEROAMERICANA 2008 Y LOS JÓVENES










Con la ausencia de Venezuela y Cuba se está celebrando en El Salvador la XVIII Cumbre Iberoamericana 2008, teniendo como punto central el tema de la juventud. La cita culminará mañana viernes y se espera que llegue a acuerdos concretos sobre el tema en discusión.

En ese sentido, el tema de los jóvenes es un punto álgido en la agenda iberoamericana, se estima que 110 millones de jóvenes entre 15 y 24 años de edad viven en Iberoamerica y constituyen por lo tanto la mejor reserva de vitalidad y creación, pero que sin embargo – una parte considerable- está sumergida en la pobreza.


De esa cifra, menos de 50 millones tienen una ocupación, por lo que lo que se hacen necesarias políticas educativas que lleguen a ellos. La educación es la base fundamental para sacar de la inoperancia a la juventud, pero sobre todo, el derecho a una vida digna y libre.

En el acto de apertura no participaron los mandatarios de Argentina, Venezuela, Paraguay, Bolivia, Colombia y Nicaragua.


Más información a través de la página oficial de la Cumbre:

http://www.iberoelsalvador.org.sv/index.html


O a través de los boletines de prensa de la misma:

http://www.iberoelsalvador.org.sv/prensa/boletines/index.html

III CONGRESO INTERNACIONAL DE NUEVO PERIODISMO EN ESPAÑA DISCUTE SOBRE LOS BLOGS


Por José Carlos Contreras


¿Son los blogs y el periodismo ciudadano verdadero periodismo? Los blogs, que siguen marcando tendencia frente a la prensa digital dentro del nuevo boom de la información, es uno de los tantos temas que se discuten desde hoy, hasta el sábado 1 de noviembre, en el III Congreso Internacional de Nuevo Periodismo en Cáceres, España.


En la inauguración del evento, a la que acudieron los Príncipes de Asturias, Juan Carlos Rodríguez Ibarra dijo que a través de los cambios tecnológicos se está reinventando todo, y tomó como ejemplo a la industria de la música que busca nuevas salidas tras la caída de sus ventas desde la existencia de Internet.


Asimismo, refiriéndose a los blogs y a otras modalidades tecnológicas de la red, habló del cambio cultural que están experimentando los ciudadanos en su afán de informarse más. Esta revolución tecnológica ha variado los costumbres de los mismos. Este desafío se vive como un drama por los medios tradicionales y se pide a gritos nuevos cambios o la invención de un nuevo ecosistema mediático.


Acotó que la prensa escrita sufre una crisis frente a los autores independientes. Los blogs se han convertido en parásitos de los medios. Para ello Rodríguez Ibarra planteó un periodismo nuevo a través de la red donde cada ciudadano, a sabiendas que Internet es un instrumento de creación colectiva, sean los usuarios que creen contenidos e investiguen juntos y creen información para un medio.


Pero el ex presidente de la Junta de Extremadura, en su interesante exposición, se olvidó de señalar que es inminente que los blogs producen más información que todos los diarios de circulación en el mundo y que este fenómeno forma parte de la búsqueda de canales más democráticos y libres por parte de la ciudadanía. Asunto que los medios, representados por sus propietarios, deberían de poner más énfasis. No es sólo el hecho de que un ciudadano construye su “diario yo”, sino la conciencia, que dentro del espacio multitudinario existe, del deseo de otros canales informativos fuera de los tradicionales.


En Latinoamérica ya hay muchos casos de blogs que son citados por periodistas y se han ganado el apelativo de fuentes serias de información, como es el caso de Pospost del periodista Fernando Obregón Rossi, o el útero de marita y otros más, que son visitados por millones; o el caso del último premio Nobel de Economía Paul Krugman que tiene un blog http://krugman.blogs.nytimes.com/


La retransmisión en directo del evento sufrió durante toda la inauguración problemas en los audios para los visitantes de la cita a través de Internet.


El IV Congreso Internacional de Nuevo Periodismo tendrá lugar en enero próximo en Santiago de Compostela y que el V se celebrará en Comillas (Santander).

Para ver el Congreso hacer clic abajo:

Retransmisión en directo del III Congreso Internacional de Nuevo Periodismo

miércoles, 29 de octubre de 2008

COLOMBIA: INFORME SOBRE DERECHOS HUMANOS 2008

Gráfico: haltestelle iberoamerika

Más de 70 mil colombianos muertos, más de tres millones de desplazados, 15 mil desaparecidos, más de 20 mil secuestrados y unos 10 mil niños soldados. Ese es parte del informe 2008 de Amnistía Internacional sobre la guerra en Colombia difundido ayer a nivel internacional.

El documento, de 122 páginas, que reúne cifras, balances comparativos y numerosos testimonios, es considerado por los autores como el "estudio más exhaustivo y actualizado" sobre el estado de los derechos humanos en ese país sudamericano, según informa http://www.swissinfo.ch/ (1) de Suiza.


Colombia - Informe 2008 Amnistia Internacional


La persistencia del conflicto entre paramilitares respaldados por el ejército, grupos guerrilleros y fuerzas de seguridad tuvo como consecuencia graves abusos contra los derechos humanos, especialmente en algunas regiones y áreas rurales. Todas las partes implicadas en el conflicto, que se prolongaba desde hacía 40 años, cometieron violaciones del derecho internacional humanitario, como crímenes de guerra y crímenes de lesa humanidad.


Para seguir leyendo el informe de Amnistia Internacional:


http://www.amnesty.org/es/region/colombia/report-2008


(1) Informe de Amnistía Internacional sobre derechos humanos en ...

martes, 28 de octubre de 2008

PELUSA MARADONA NUEVO ENTRENADOR ARGENTINO

Gráfico: haltestelle iberoamerika

Diego Armando Maradona dirigirá la selección argentina, confirmó el ex futbolista tras la reunión que mantuvo con Julio Grondona, presidente de la Asociación del Fútbol Argentino (AFA). Esta es una noticia que nos da un respiro de tantas que escupen los diarios sobre la crisis financiera mundial y los lunes y viernes negros en las bolsas.

Dicen que el sistema capitalista está herido de muerte. No lo creemos. Mejor dicho, lo dudamos. Pero existe un llamado urgente a reorganizar la codicia global. De Diego Armando Maradona también se decía lo mismo cuando padecía enfermedades y ataques de ansiedad. Está al borde del precipicio, decían. Pero el Pelusa de oro, el Diego de los Milagros, la mano de Dios y todos los adjetivos que se puedan crear para el mejor jugador de todos los tiempos, Diego Armando Maradona, quedan pequeños, ahora que será el nuevo seleccionador argentino y Carlos Bilardo, el director general.

De Bilardo se sabe que dirigió a Maradona con la selección albiceleste campeona en el Mundial de México'86 y subcampeona en Italia'90.


Así que, mientras haya crisis, que hayan goles y más goles. Adelante Pelusa que te queremos mucho.


Más sobre Maradona:

PRESENTAN PELÍCULA SOBRE ARGENTINO MARADONA EN CANNES

SE BUSCA UN MARADONA EN EUROPA

PARAGUAY: SOBERANIA ALIMENTARIA SOLO SERA POSIBLE CON LA REFORMA AGRARIA INTEGRAL DICEN CAMPESINOS

Campesina en Sudamérica. Foto: haltestelle iberoamerika

En días pasados recibimos en la redacción de nuestro programa un comunicado de la Coordinadora Nacional de Organizaciones de Mujeres Trabajadoras Rurales e Indígenas –CONAMURI- de Paraguay, cuyos miembros tomaron parte del Foro de Soberanía Alimentaria - Feria de Semillas y Alimentos Tradicionales, llevado a cabo el día 10 de octubre en la Plaza Italia de Asunción, con la presencia de liderezas campesinas e indígenas de 11 departamentos de ese país. Este es el comunicado:


- Esta actividad desarrollada se inscribe en los principios y marco conceptual de la campaña global de VIA CAMPESINA, articulación internacional de campesinos, indígenas mujeres y populares a nivel mundial como parte de las luchas por defender, reforzar y recuperar la soberanía política, territorial, cultural, económica y alimentaria de los pueblos.


- La defensa de las semillas implica la promoción de un modelo de desarrollo sustentable y una critica al modelo agroexportador vigente basado en la concentración del poder y las riquezas.


- Denunciamos la explotación irracional de los recursos naturales, la apropiación ilegítima de la tierra, el avance de la agricultura intensiva y mecanizada, el uso de agrotóxicos y transgénicos y la deforestación, aplicada por un modelo de producción que expulsa a las familias campesinas e indígenas de sus tierras y genera mayor pobreza y exclusión a las mujeres del campo.


- La defensa de la semilla se encuentra íntimamente ligada a la defensa de la tierra, los territorios y a las culturas campesinas e indígenas.


Por tanto ante esta acuciante realidad que sufren las familias campesinas e indígenas nos proponemos como parte interesada de la búsqueda de soluciones a nuestros problemas plantear y exigir al nuevo gobierno de Fernando Lugo:


- El establecimiento de Políticas Públicas y marco jurídico claro y realizable, que implique una verdadera defensa de la soberanía alimentaria, apoyando la diversificación de los cultivos, la defensa de las semillas originarias, y el apoyo a las pequeñas/os productoras/es agropecuarios.


- El Gobierno debe buscar y concensuar con los pueblos indígenas un modelo de producción sustentable y adecuada a su cultura.


- Fomentar el mejoramiento de las semillas y el establecimiento de Bancos de Semillas en los distintos departamentos, protegiendo las especies autóctonas y evitando el cultivo de semillas transgénicas.


- La prohibición de utilización de agrotóxicos en las inmediaciones de las comunidades rurales por parte de los grandes productores de Soja, que contaminan el medio ambiente, atentan contra la salud humana y animal y destruyen los cultivos orgánicos.


- Establecer una política crediticia flexible especialmente para mujeres con apoyo técnico y la habilitación de mercados para la producción y comercialización de los productos del sector rural, que permita el arraigo de las familias y evite la expulsión del campo a la ciudad y la migración de jóvenes al extranjero.


- Exigimos el cese de las represiones a las/os compañeras/os sin tierras que revindican su derecho a una tierra propia, recuperación de las tierras mal habidas y esperamos que dentro del Plan de Contingencia se lleven a cabo políticas urgentes que den respuesta a las reivindicaciones históricas del sector campesino e indígenas, entre ellos priorizando los planes de alimentación y producción de autoconsumo, cría de animales, entre otros que son urgentes e impostergable.


- Por ultimo solicitamos al Presidente de la Republica el Veto Total a la Ley sancionada por el Congreso Nacional “Que crea el Instituto Paraguayo de Tecnología Agraria", pues representa la privatización de los conocimientos y la monopolización de la agricultura en manos de las transnacionales, que significaría la apropiación de las semillas nativas, su modificación genética y patentización que representará por ende el fin de la vida en el campo.


Más información:“Jóvenes en resistencia, por un Paraguay libre y soberano”

Biodiversidad en América Latina Manifiesto público: Soberanía ... -

http://www.jakueke.com/articulo.php?ID=7947

Página oficial de Conamuri:

http://www.conamuri.org.py/

domingo, 26 de octubre de 2008

DIA DE MUERTOS, UNA DE LAS FIESTAS MAS IMPORTANTES DE MEXICO Y CENTROAMERICA

Imagen tomada del sitio www.artchive.com
Por Eréndira Estrada
Desde la existencia del hombre, el tema de la muerte ha formado parte del temor y la ritualidad de la humanidad, definir a la muerte es muy complicado, pues en ella se implican diversos ámbitos, como el biológico, médico, social, legal y religioso, sólo por mencionar algunos. Lo que sí podemos considerar como irrefutable es que no nos pasa desaparcibida y ésta siempre tiene relación con la vida y sus formas, así como con las creencias religiosas.
Es cierto que siempre se echa de menos a los que ya no están entre nosotros, pero hay un mes en especial que, por lo menos en el occidente, se les recuerda con mayor devoción, este es el mes de noviembre, específicamente el 1 y 2 de noviembre. Algunos les llaman día de muertos, o más agringado el término Halloween, pero por lo menos para México es Día de Muertos.
Y es precisamente de esta celebración de la cual les quiero hablar.
El día de Muertos es una fiesta muy grande celebrada en México, cuyo origen se remonta a la época prehispánica, con ella se honra a los difuntos el 2 de noviembre, la festividad inicia el 1 de noviembre por la noche. Esta coincide con las celebraciones católicas de Día de los fieles difuntos y todos los santos. En centroamérica también se lleva a cabo esta festividad, y en algunas comunidades de Estados Unidos donde hay una concentración grande de mexicanos. Como dato adicional la Unesco ha declarado a esta fiesta como patrimonio de la humanidad.
Como ya lo decía, su origen se remonta mucho antes de la llegada de los espanoles, por lo menos hace más de 3 mil anos, está vinculada con el calendario agrícola prehispánico, fecha que daba inicio a la recolección de la cosecha, había tal cantidad de alimentos que hasta se podía compartir con quienes habitaran ya otros mundos.
El culto a la muerte es uno de los elementos básicos de la religiones de las antiguas civilizaciones mesoamericanas, tenían la idea de que la muerte y la vida formaban una unidad, también creían que la muerte, más allá del fin de la vida, era la transición para obtener algo mejor, su connotación no tenía nada que ver con los preceptos morales de la iglesia católica sobre la existencia de un infierno y un paraíso, al cual se va dependiendo del comportamiento que se haya tenido en vida; al contrario de ello, los antiguos mexicanos tenían la idea de que según el tipo de muerte que habían tenido era el rumbo que tomaban, por ejemplo, los que morían ahogados o por algo relacionado con el agua iban al Tlalocan, relativo a Tlaloc, dios de la lluvia; los que morían en combate iban al Omeyocan, lugar donde habitada Huizilopoztli, dios de la guerra; los de muerte natural tenían asegurado su paso al Mictlán, habitado por Mictlantecuhtli y Mictacacíhuatl, señor y señora de la muerte. Había una sección aparte para los ninos, quienes llegaban a Chichihuacuauhco, donde se encontraba un árbol de cuyas ramas goteaba leche, para que se alimentaran.
Los entierros prehispánicos se acompanaban de ofrendas de todo tipo, desde juguetes, vacijas, joyas, bebidas, alimentos y hasta figurillas que representaban a los dioses mortuorios, todo ello con el fin de facilitar el camino al difunto. Según el rango de la persona que se eterrara era la ofrenda que se disponía, por ejemplo, si era un personaje de la nobleza también sus sirvientes eran enterrados junto con él.
Los sacrificios humanos tenían un lugar preponderante en estas celebraciones, se creía que con la sangre derramada de los prisioneros de guerra el sol se alimentaba y así tenía energía para seguir con su movimiento.
A la llegada de los espanoles, éstos se horrorizaron al ver las costumbres de los mesoamericanos, (aunque ellos mismos no se horrorizaran de lo que pasaba en la santa inquisición), quisieron erradicarla y lo único que consiguieron fue simplemente modificarla, el sincretismo de ambas religiones dio origen a lo que hoy conocemos como Día de Muertos.
Para fortuna nuestra, en la actualidad se conservan aún muchos elementos de la celebración prehispánica, sin sacrificar a nadie mas que al gasto, las ceremonias más importantes se llevan a cabo en Mixquic y Xochimilco, ambas localidades en la ciudad de México, y en el estado de Michoacán, en una población llamada Janitzio en el lago de Pátzcuaro.
La fiesta inicia en la víspera del 2 de noviembre, para ello la gente lleva ofrendas a sus muertos, sus platillos favoritos, bebidas como el tequila o cerveza, flores y veladoras adornan las tumbas a manera de altar y oran por sus familiares y amigos que ya no están. Es en este día cuando vivos y muertos se juntan para celebrar en unidad.
Más que llanto y tristeza esta celebración es todo lo contrario, es sarcástica e irónica, se le da un significado diferente a la tragedia, ya sea por miedo o por evasión, ese día todos los mexicanos nos convertimos en calacas para burlarnos de nosotros mismos, al final todos moriremos.
Por esta razón a la muerte le llamamos de tantas formas como la huesuda, la parca o la calaca, y al hecho de morir lo definimos como “estirar la pata”, “pelarse” o “petatearse”. Se hacen calaveritas, que son versos en rima para criticar el defecto o virtud de cada persona, partiendo de la suposición que está muerto o a punto de morir. para hacer más clara mi idea:


Un día estaba José Carlos en la estación de radio,
La parca muy atenta escuchaba paradero Iberoamérica
Muy segura de sí pensó: a ese peruanito me lo llevo yo
Ahora todos los seguidores del choche le lloran
Pero las calaquitas muy felices lo esperan
Para bailar al ritmo de latinoamérica.

Continuando con la celebración de esta fiesta, cada hogar mexicano pone un altar en su casa y lo adorna con los tradicionales adornos de papel picado, que es una artesanía hecha a base de papel de china de colores que se recorta para darle diferentes formas.
Se hornea pan de muerto, que no es otra cosa más que pan con levadura en forma de huesitos, hay calaveras de azucar, o chocolate con el nombre del difunto en la frente o también del vivo, todo esto en forma de broma sin ofender al aludido, la flor típica es el cempazuchitl, (caléndula o tagetes), el dulce de calabaza también está presente en el altar, las veladoras y por supuesto las fotos de los que ya no están más.
El olor a la canela y al ocote, (incienso) así como los colores y texturas que envuelven a toda esta celebración nos hace recordar que al fin venimos de un sincretismo de dos culturas, la indígena y la espanola, y que gracias a ellos nuestros pueblos encierran infinidad de costumbres, fiestas y tradiciones que hasta nuestros días seguimos viviendo y aprendiendo de ellos.

Efemérides del 26 de octubre al 1 de noviembre

26 de octubre
En la localidad de Oruro, en Bolivia nace en 1959 Juan Evo Morales Ayma, actual presidente de Bolivia.
27 de octubre
En el ano 1888, en Colombia, Carlos Holguín ordena la segunda suspensión de El Espectador. Previamente la Iglesia había prohibido a sus fieles leer este periódico, debido a las criticas que hizo su director acerca de la «fastuosidad de la Iglesia Católica en las celebraciones públicas».
En 1945 en Caetés, Brasil, nace el actual presidente de Brasil Luiz Inácio Lula da Silva
28 de octubre
En el ano de 1848, en España se inaugura el primer ferrocarril que conectaba a Barcelona con la localidad de Mataró.
En el 2005, el presidente de Venezuela, Hugo Rafael Chavez Frías, declara al país territorio libre de analfabetismo.
29 de octubre
En la habana, Cuba, nace en 1930 la cantante de Boleros, Omara Portuondo.
30 de octubre
En el ano de 1810, fuerzas insurgentes y realistas se enfrentan en la batalla del monte de las Cruces, en México.
En el ano de 1950, en Puerto Rico se lleva a cabo la revolución nacionalista, Jayuya, donde se declara la República de Puerto Rico.
31 de octubre
En 1615, Miguel de Cervantes dedica al Conde de Lemos la segunda parte de El Quijote.
1 de noviembre
En 1549, en Colombia, se funda la ciudad de Pamplona, primera ciudad colombiana que declaró la independencia contra la colonización española.
1569: en Panamá se funda la Heroica Villa de Los Santos, cuna de la nacionalidad panameña.
1600: en Bolivia se funda la ciudad de Oruro.

sábado, 25 de octubre de 2008

CAMBIO DE HORARIO DE INVIERNO 2008 EN EUROPA

Gráfico: haltestelle iberoamerika

ESTE DOMINGO 26 DE OCTUBRE DE 2008 A LAS TRES SERÁN LAS DOS DE LA MADRUGADA


En la madrugada del domingo se deberán retrasar los relojes una hora


A las 3:00 de la mañana de este domingo 26 de octubre comienza a regir el horario de invierno, por lo tanto todos los relojes de la Unión Europea deberán retrasarse una hora.


El cambio de horario se efectiviza en cumplimiento obligatorio de una directiva que recae sobre todos los países de la Unión Europea.


Ver más en reloj Internacional: http://www.amadeus.net/home/worldtime/es/wt_es.htm

viernes, 24 de octubre de 2008

MÉXICO: DEFORESTACIÓN Y CAMBIO CLIMÁTICO

Fuente fotográfica: EcoPortalNet

Más deforestación y cambio climático augura presupuesto 2009 dice Greenpeace en México


Vía http://www.ecoportal.net/


A pesar de su fracaso, la propuesta de presupuesto forestal enviada por el Ejecutivo a los diputados sigue priorizando la reforestación. En vista del rotundo fracaso de las campañas de reforestación financiadas por la Comisión Nacional Forestal (Conafor) durante 2007, Greenpeace llamó a los diputados de todos los partidos a modificar el Proyecto de Presupuesto de Egresos de la Federación (PPEF) 2009, para que el programa Proárbol deje de dar prioridad a estas campañas y apoye el Manejo Forestal Sustentable.

En el marco de la reunión de trabajo con la Comisión Especial de Atención para los Pueblos que Viven en el Bosque, presidida por el diputado Joel Guerrero, Greenpeace presentó los resultados de las investigaciones de campo hechas entre febrero y junio de este año (1), en ocho predios reforestados por Conafor durante 2007 en distintos estados de la república. En dicho estudio se encontró que, a 10 meses de haber sido plantados, sólo habían sobrevivido el 26 por ciento de los árboles y sólo 7.6 por ciento se encontraban en buen estado. Ante esta situación, Greenpeace consideró como un grave error que en el PPEF 2009 entregado por el Ejecutivo a los diputados para su aprobación se pretenda destinar el 57 por ciento de los recursos del Proárbol a los programas de reforestación y plantaciones.

Para seguir leyendo: http://www.ecoportal.net/content/view/full/82006


Más información sobre el tema cambio climático:Cambio climático. Priorizando el clima

Documento de posición sobre adaptación al Cambio Climático

La izquierda y el cambio climático

De soluciones falsas a soluciones reales para el Cambio Climático

Uruguay: Forestación y cambio climático. Entre el discurso y la evidencia

Cambio Climático global

¿Sobrevivirá el capitalismo al cambio climático?

Hacia donde vamos…Reflexiones sobre el calentamiento global

jueves, 23 de octubre de 2008

LOS GLACIARES EN SUDAMÉRICA

A principios de octubre de 2008, una expedición de científicos comprobó la ausensia de agua en el lago glaciar Cachet 2, ubicada en la cuenca del río Baker, en la región de Aysén, Chile. La noticia dio la vuelta al mundo y levantó las alarmas que ya se venían propagando en medios ecologistas sobre la subsistencia de los glaciares y el gran impacto que tiene sobre ellos el calentamiento global .

El grupo de investigadores comprobó la ausencia total de agua en el lago glaciar, y determinó que sus aguas podrían haber desaparecido por debajo del glaciar vecino y todo debido al aumento de la temperaturas en el globo.


Aspectos jurídicos de la conservación de los glaciares


En ese sentido, un trabajo sobre los ASPECTOS JURÍDICOS DE LA CONSERVACIÓN DE LOS GLACIARES ( de Alejandro Iza y Marta Brunilda Rovere Editores) da a conocer la situación de siete países sudamericanos (Colombia, Chile, Argentina, Bolivia, Ecuador, Perú y Venezuela) en ese campo.


El libro pone de manifiesto la carencia de un régimen específico de conservación de los recursos en cuestión a través de un análisis pormenorizado de su estatuto jurídico en el derecho nacional, de las políticas públicas en la materia y de aquellas distintas pero vinculadas al tema (agua, bosques, áreas protegidas, ordenación del territorio).


Teniendo en cuenta los vacíos legales existentes y la vulnerabilidad de los glaciares frente al cambio climático, el libro elabora una serie de propuestas para su manejo y conservación mismos que pretenden servir de base para promover cambios normativos destinados a una conservación efectiva de los multicitados ecosistemas y la concienciación respecto a la importancia de los servicios que prestan.


Para leer el trabajo ASPECTOS JURÍDICOS DE LA CONSERVACIÓN DE LOS GLACIARES:

Documento adjunto

http://www.cebem.org/admin/cmsfiles/publicaciones/conservacionglaciares.pdf

(1) http://www.cooperativa.cl/prontus_nots/site/artic/20081008/pags/20081008204139.html

miércoles, 22 de octubre de 2008

CHINA ESPERA LA FERIA DEL LIBRO DE FRANKFURT 2009, FRANKFURT ESPERA A CHINA

La Feria del Libro de Frankfurt es la gran vitrina editorial del mundo. Desde aquí se cuecen muchos contratos, se escuchan cantidad de recomendaciones y sobre todo, se intercambia puntos de vista. „La Bolsa del Libro“ llegó a su fin hace unos días, pero todavía se habla y comenta sobre ella. Turquía ha sabido usar eficientemente esta vitrina. China amenaza, para el próximo año, organizar en esta feria unas olimpiadas del libro. En el 2010, las letras en lengua castellana, tienen sus ojos puestos en Argentina. Gráfico y foto: haltestelle iberoamerika.



por José Carlos Contreras

La Feria Internacional del Libro de Frankfurt, le duela a quien le duela, sigue siendo la que mueve en gran porcentaje el mercado editorial del mundo (bueno, no hay que exagerar también, pero su cupo es extraordinariamente importante). La Feria tiene una red de movilidad que impresiona; llegas al aeropuerto de Frankfurt y al salir del avión, caminas unos metros y subes directamente a un tren, el cual en pocos minutos te transporta hasta una de las puertas principales del enorme recinto. Inclusive en la misma Feria existen buses que te movilizan de pabellón en pabellón. Todo un engranaje de comunicación que sólo funciona producto de esa manía planificadora y milimétrica de los teutones.


A pocas cuadras del recinto ferial, se levanta el corazón de las finanzas de Alemania: la Bolsa de Frankfurt. Si la Bolsa de Frankfurt se resfría, se acatarra Wall Street y Tokio, sucumbe Madrid y Brasil. En fin, en literatura ocurre algo parecido, desde aquí se mueven los manejes y tejemanejes del mundo de los libros (en muchos idiomas, por supuesto). Te compro esta novela, te cambio este autor, me traduces a este escritor chino, recomiéndame una autora latina que no sea conservadora, rebájame el costo de los derechos, son unas de las tantas frases que se escuchan entre bastidores en este evento. Aquí, el escritor que no tiene padrino, así escriba mejor que Thomas Mann, sencillamente no existe.


Pero, Frankfurt, también redime a la buena literatuta: desde aquí -muchas veces- quienes son relegados en las esquinas del sótano en su propia lengua y en sus mismos países, logra sobrevivir y hasta nacer.


Turquía trabajó intensamente en esta 60 edición de la Feria y he sido testigo de como, escritores, gobierno e editoriales, y hasta ciudadanos turcos, construyeron redes a través de Alemania para difundir a sus autores. Una hermosa forma de solidarizarse con su lengua, hacerla más conocida y difundir su literatura (aunque, a decir verdad, la sombra de la política se ceba en la cocina también).


Empero, Turquía ha sido un ejemplo de unión, a pesar de la existencia de diversas ideas -y puntos de vista alejados del libro- entre los escritores. En 2007, cuando estuvo Cataluña como invitada de honor, el ambiente que se vivió fue distinto. Los golpes bajos llegaban desde la mismas Ramblas o desde las calles adyacentes a, perdonen, no recuerdo el nombre de esa calle. Pero sea como sea, es de vital importancia que se respeten las diferencias, y, muchos, sus razones habrán tenido. La imagen que quedó grabado para un lector no adormecido fue que algo fallaba en el engranaje:


En el 2009, China -ya lo adelantó la semana pasada- hará de la Feria Internacional de Libro de Frankfurt una olimpiada. La gran nación de 1,2 millardos de habitantes tiene argumentos suficientes y las maletas llenas de fondos para hacerlo. En esos malabares, las geografías de los países de habla hispana estamos huérfanos, completamente huérfanos.

Pero, en el mundo de los libros, los latinoamericanos y españoles sí ganamos en la olimpiada de la envidia: le propinamos un codazo directo al abdomen al escritor o a la poeta que no nos gusta porque pertenece a este grupo o a este otro grupillo, o porque piensa así o no es mi amigo, o es el enemigo de mi amigo; qué se yo, eso se puede constatar leyendo lo que uno no esperaba o no leyendo lo que uno esperaba en las ediciones culturales de los diarios (en la que muchas veces se bailan las danzas de los intereses del mercado o la ardid de los que se creen comisarios de la cultura), o, recapitulando, algunas veces se pueden leer estas carantoñas hasta en las sentencias de los blogeros de literatura. Inclusive, se podría aumentar otro motivo de rencillas y sopapos, de zancadillas y silencio, donde sospechosamente sale a relucir cierta anodina valoración por motivos de pigmentación, colectivo o pensamiento político.

Volvamos a la Feria. La recién fenecida 60 edición de la Feria Internacional del Libro de Frankfurt batió record de visitantes. Este 2008 pisaron las alfombras del evento 299.112 ( 5.6% más que en 2007) y como siempre, los expositores de Alemania (3337), Inglaterra (834) y Estados Unidos (662) fueron los más numerosos; seguidos por Turquía (150 editoriales) y Suiza (200). La presencia latinoamericana y española no pasó de ser un escuálido cumplido. Esperemos que en 2010, cuando Argentina sea la invitada de honor, Latinoamérica brille con su presencia, aunque ya nos han llegado rumores de ciertos inconvenientes con respecto a los preparativos de la cita. Algo que se teme, porque ya salieron a relucir los golpes, las zancadillas, los jalones de orejas, el „sacáme éste y ponme a este“, que sin duda nos preocupa. ¿Cuándo se terminará esta cantaleta?


Y una interrogante más:

¿Y ahora quién nos salvará cuándo invada mi mesa de trabajo el e-book?

martes, 21 de octubre de 2008

BIOCOMBUSTIBLES Y AMÉRICA LATINA


Gráfico: haltestelle iberoamerika. A la izquieda, portada del estudio "Aporte de los biocombustibles a la sustentabilidad del desarrollo en América Latina y el Caribe".


A continuación presentamos el estudio (que podrán seguir leyendo más abajo si hacen clik en el Documento adjunto) Aportes de los biocombustibles a la sustentabilidad del desarrollo en América Latina y el Caribe. Elementos para la formulación de políticas públicas, de los autores Pistonesi Héctor, Nadal Gustavo, Bravo Víctor & Bouille Daniel.


El tema de los biocombustibles es un asunto muy controvertido, a sabiendas que mientras se desea proteger a la humanidad de un mal, se acarrea con ello, otro mal. Es un asunto que debemos tocar con pinzas y, es por ello que copiamos un párrafo del referido estudios e invitamos a su lectura y a la discusión de este documento que analiza exclusivamente la problemática del bioetanol y el biodiesel, cuya producción proviene de los cultivos de la agricultura y la silvicultura.


También hay quienes culpan a la producción de biocombustibles de la actual crisis alimentaria, pero nadie pone en duda que para un transporte sostenible es necesario recurrir a los biocombustibles, entre los que el bioetanol ocupa un puesto destacado. Pero, ¿de dónde procede este alcohol?


En la actualidad nadie pone en duda Gran parte se obtiene a partir de cereales que se emplean en alimentación, tanto humana como animal. La gran demanda de bioetanol, promovida además por ayudas gubernamentales en la mayoría de los países, está produciendo un aumento considerable del coste de estos alimentos de primera necesidad. ¿Qué es más importante, el medio ambiente o la alimentación?

A propósito del docimento apuntamos esta información:


Pablo Pardo publicó una noticia en la edición del 22 de julio del periódico El Mundo (“Las vacas americanas ahora comen golosinas”) en la que se apuntaban datos muy interesantes como que en Carolina del Norte los cerdos se estaban alimentando con regaliz, galletas, frutos secos, mantequilla de cacahuete… Este fenómeno se extendía a otros animales de corral y otros estados como Pensilvania, Idaho o California. Esta nueva tendencia alimentaria no se debe a razones de aumento de calidad de la carne o de la productividad de los animales, sino al alto precio que está alcanzado el maíz en los EE.UU. propiciado por los distintos organismos gubernamentales norteamericanos que han decidido desarrollar su industria del etanol de maíz para combatir el aumento del precio de la gasolina.


Para leer el informe „Aportes de los biocombustibles a la sustentabilidad del desarrollo en América Latina y el Caribe. Elementos para la formulación de políticas públicas“:


Documento adjunto

lunes, 20 de octubre de 2008

77 MILLONES DE LATINOAMERICANOS NO TENDRÁN AGUA POR CAMBIO CLIMÁTICO

Gráfico: haltestelle iberomaerika


El cambio climático parece que fuera un tema que sólo importara en tiempos de conferencias internacionales y cumbres en que los principales actores de la política mundial hablan sobre el asunto y se toman fotos, y los medios de prensa se apoderan del tema como una epidemia mediática. Pero desde este programa de radio nos hemos mantenido en la corriente acostumbrada de tocar preferentemente estos temas porque son de vital importancia para el futuro de nuestras generaciones y para todos los seres vivos que habitan el planeta.

77 MILLONES DE LATINOAMERICANOS NO TENDRÁN AGUA POR CAMBIO CLIMÁTICO

Las naciones de Latinoamérica serán uno de los afectados con el cambio climático a pesar que estos países emiten unicamente el 6% de emisiones que provocan el efecto invernadero. 77 Millones de personas tendrán problemas para acceder al agua en el 2020, lo que acarreará problemas a sus respectivas economías y para la salud de millones de habitantes. A esta conclusión llegó el Informe elaborado por el Banco Mundial presentado en octubre de 2008.

Las grandes urbes latinoamericanas, como Quito o Bogotá tendrán grandes dificultades en ese sentido y el aumento de las temperaturas producirá la multiplicación de enfermedades de tipo tropical, como la malaria, el paludismo o el dengue.

Para seguir leyendo les invitamos a abrir este informe: Documento

http://www.cebem.org/admin/cmsfiles/articulos/aguacambioclimatico.pdf

domingo, 19 de octubre de 2008

LA LUCHA LIBRE Y SUS SUPERHÉROES ENMASCARADOS


Imagen tomada del sitio www.webzoom.freewebs.com

Por Eréndira Estrada

Desde hace más de 70 años de que se constituyera la Empresa Mexicana de Lucha Libre, este deporte-entretenimiento ha cautivado a niños, jóvenes y adultos por ser una disciplina que, además de incluir fuerza física y actos cirsences, representa también al colectivo imaginario y “converge, a nivel simbólico, fenómenos culturales que se corresponden con sucesos políticos, culturales y sociales de una realidad nacional” . Así lo cita Juan Soto Ramírez en su tesis Antropología Social de La lucha Libre en México.
En nuestros días se puede decir que la lucha libre ya es un fenómeno social por ser un referente a la cultura de nuestro país y de latinoamericana, en donde el bien y el mal hacen énfasis a la realidad y a la ficción de nuestro acontecer actual.
Pero antes de continuar, me gustaría explicar qué es la lucha libre y cuál es su origen: en realidad ésta tiene su punto de partida siglos antes de nuestra era, donde gladiadores griegos y romanos se debatían a muerte. Claro que las diferencias en nuestros días son enormes pues, aunque en la antigüedad las llaves, los picotazos de ojos, las mordidas, las capas, las mallas y las máscaras simplemente no existían, sí se abatía al oponente al tirarlo dos veces al suelo y revolcarlo hasta conseguir su rendición. De ahí surge la llamada lucha grecorromana y olímpica. Pero como todo en esta vida evoluciona, en la lucha libre de nuestra era se incluyen elementos como la patada, la plancha y hasta el knock out (KO) del árbitro por parte de los combatientes, para así aprovechar el momento y romper todas las reglas establecidas.
Se dice que la lucha libre llega a territorio americano a fines del siglo XIX con la intervención francesa. No hay que olvidar que en este siglo, la lucha libre era muy popular en Europa. Los luchadores se presentaban en carnavales y ferias, se ofrecían premios a cualquiera que pudiera derrocar a estos colosos y ganaba quien tirara dos veces a su contrincante. El término dos de tres caidas es algo muy reciente.
Como cita cultural, en la lucha libre México ocupa el primer lugar seguido de Japón y Estados Unidos, sin embargo este deporte-entretenimiento tiene una fuerte repercusión en paises como Argentina, Chile o Bolivia. En este último país pelean incluso las cholitas, las cuales tienen un público ansioso de ver cómo Clotilde la dragona le aplica la wilson a Amalia la bella, o cómo Juana la Momia le jala las trenzas a Sexy Pamela.
La lucha libre es un deporte de contacto que se lleva a cabo en un ring de pelea como el del box. Su característica principal, más que las patadas y golpes, son las llaves y las contrallaves que tienen su origen en el judo y la lucha grecorromana, como ya lo habíamos citado. Las cuerdas del cuadrilátero, así como los postes, son aprovecahdos para impulsarse y atacar a su oponente. Se pueden confrontar dos rivales, tercias o cuartetos de distintos pesos. Las categorías son hombres y muejeres, pero en México existe la categoría de enanos o gente de baja estatura.
Las máscaras utilizadas son el elemento mágico; son el objeto más valioso del luchador y representan la admiración del público ya que forman parte del universo simbólico del imaginario colectivo. Por esta razón, entre los rivales más acérrimos, se disputan máscara contra máscara, y en caso de falta de una de ellas, será máscara contra cabellera.
Si bien es cierto que la lucha libre alcanzó su máximo apogeo gracias a las primeras transimisiones televisivas, también el cine fue un medio indisctutible para alcanzar una mayor penetración en el público. Cómo olvidar aquellas películas legendarias del Enmascarado de Plata luchando contra las momias de Guanajuato, o Santo y Blue Demon contra Drácula y el Hombre lobo2 y por supuesto la más famosa de todas y que se ha convertido en una joya de culto “Santo contra las mujeres vampiro” .
El éxito de estas filmografías se debió en primer lugar a que no aspiraban a ser superproducciones tipo Hollywood, sino que al contrario mostraban con un presupuesto bastante raquítico un set hecho a base de cartón con efectos especiales de hielo seco y latex, pero el público se arremolinaba para poder conseguir un lugar en las salas cinematográficas y así ver de cerca, aunque fuera en celuloide, a sus héroes de verdad, la magia de este tipo de cine fue que la realidad saltaba a la ficción y no al contrario.
En la lucha libre parte del espectáculo es la afición, la cual “contribuye desde su asiento a exterminarlos, a patearlos, a echarlos fuera de las cuerdas”, cita de Salvador Novo.
Carlos Monsivais dice a propósito de la lucha libre que “ésta es popular porque la forma no pretende engañar a la función (el estilo es el mensaje), pues la fanaticada, en su metamorfosis, se vuelve un tribunal romano del circo, porque las pretenciones en la aglomeración resultan de todos y de nadie, porque la ropa no engaña, porque los acontecimientos inesperados provocan un júbilo de sobremesa, porque se puede ser un ídolo sin estilo pero no sin estilacho”.
Sin lugar a dudas, pese a ser criticada de ser un espectáculo meramente armado con falta de espontaneidad y ciento por ciento mercadotécnico, la lucha libre se consolidó ya como una cultura de masas, siendo uno de los entretenimientos por excelencia de grandes y pequeños. En la actualidad se puede ver en juegos de fútbol, conciertos, o simplemete donde se arremolinen la gente, máscaras con cuerpos que hacen honor a los representantes más admirados del cuadrilátero.
Para todas aquellas personas que aún no conozcan latinoamérica, no se sorprendan y mucho menos se asusten si algún día ven enmascarados deambulando por la calle; ahora ya saben que esto hace parte de una cultura popular muy arraigada.

EL HIJO UNIGÉNITO DE TECÚN UMÁN, MIGUEL ANGEL ASTURIAS

Historiasyopiniones.blogspot.com/2007/04migel-angel-asturias.html

Por: Ana María Rodríguez Novoa

Revisando las efemérides de esta semana, me topé con un personaje muy interesante de nuestra historia latinoamericana. Se trata de un hombre que en el campo de las letras incursionó en escenarios como el ensayo, la novela, el cuento, la poesía e incluso hasta en el género del teatro y de la ópera. Fue un apasionado de su tierra natal, la cual estudió conscienzudamente y, mezclando este conocimiento profundo de su cultura con su personal ingenio y la influencia de movimientos como el surrealismo, logró desarrollar un estilo literario propio pues, como él mismo lo diría, ´la novela es el único medio de hacer conocer al mundo las necesidades y las aspiraciones del pueblo al que pertence".


Curiosamente este personaje, que nació el 19 de octubre de 1899 en Ciudad de Guatemala recibió en esa misma fecha, pero 68 años más tarde, el Premio Nobel de Literatura. Se trata de Miguel Angel Asturias, diplomático y autor, quien en 1965 se hiciera también acreedor al Premio Lenin de la Paz, sin duda la figura más universal de Guatemala.


Asturias fue, como veremos, un tipo con suerte: ya a la edad de 16 años tuvo la oportunidad de conocer a Rubén Darío. Un encuentro como estos seguro que ha dejar huella pues, pese a su entusiasmo de estudiar medicina, poco tiempo después abandona ese propósito y se inscribe en la Facultad de Ciencias Jurídicas y Sociales de la Univesidad de San Carlos. Durante su vida de estudiante, en 1921, conoce en México a Valle Inclán. La influencia de este autor sería decisiva en la producción literaria de Asturias. En 1922, luego de ser cofundador de la Universidad Popular de Guatemala, dónde enseña a leer y escribir a los obreros, presenta su tesis de grado titulada `El Problema Social del Indio`, que obtiene el premio Gálvez y es publicada en 1923.


En 1924 viaja a Londres, primer destino de una ruta que le llevaría a Italia y a Francia y es estando en París donde tiene la oportunidad de conocer a surrealistas tan influyentes como James Joyce, Miguel de Unamuno, Tristan Tzara o André Breton. Se propone además traducir al español el Popol Vuh, junto con J.M. González de Mendoza, editándolo con el título de ´Los dioses, los héroes y los hombres de Guatemala Antigua o El libro del Consejo, Popol Vuh de los indios quichés´, en 1927. Comienza así una larga lista en su producción literaria, con libros tan reconocidos y fundamentales como Leyendas de Guatemala, El Señor Presidente, Hombres de Maíz, Weekend en Guatemala, la así denominada ´trilogía de la república bananera`, conformada por: Viento Fuerte, El Papa Verde y Los Ojos de los Enterrados. Luego publicaría otras novelas como Mulata de Tal, Malandrón y Viernes de Dolores. De su producción teatral se pueden destacar Chataje, Dique Seco y La Audiencia de los Confines, su favorita. Para el compositor José Castañeda escribió los libretos de las óperas Emulo Lipolidón e Imágenes de Nacimiento.


Su obra literaria, tan rica y variada, fue de la mano con la extensa labor diplomática de Asturias, quien recorrió prácticamente el mundo y que le permitió desenvolverse en los círculos intelectuales más selectos, principalmente en Europa y conocer también a muchos personajes trascendentales en la historia de latinoamerica.


El valor literario de su obra radica principalmente en su destreza lingüística, que caracterizó de manera particular su estilo. De otro lado se ve claramente plasmado la gran sensibilidad que desarrolló hacia el hombre de Guatemala y su problemática social, así como el compromiso que adquirió al denunciarla a través de sus libros y darla a conocer al mundo, surgiendo así una obra de carácter sociolígico, político y antropológico.


El gran conocedor de la obra de Asturias, Francisco Alvizúres, dice al respecto: `Yo considero como eje la tendencia barroca en el uso del idioma. Esto creo que es característico de toda su producción narrativa. La destreza para jugar con el lenguaje, para crear figuras retóricas, para manejar la ironía, para manejar el esperpento, todo esto perdura, es un eje que se nota en toda su obra. Y creo que otro eje es el de la gran importancia que Asturias concede a los elementos populares: personajes, ambientes, formas de vida, de lo que llamamos floclore, o, más acertadamente, cultura popular tradicional`.