martes, 24 de julio de 2007

KÄLTEWELLE IN PERU 2007: FOTOS

Los pobladores altoandinos de Perú se alegran enormemente por tu ayuda. La señora de la foto, que ya se abriga con un manta el cuerpo, recibe otra manta para reisistir el friaje. Foto Henry Choque Bailon.

Como ya sabemos, amigas y amigos, las zonas altoandinas de Perú, están padeciendo una ola de frío que ya ha costado la vida de casi dos centenares de niños.

Al recibir esta noticia a principios del mes de junio, inmediatamente se movieron los corazones de mucha gente en la ciudad de Karlsruhe, Alemania, y los colegas de producción de Haltestelle Iberoamerika, bajo la iniciativa de Aune, iniciaron una campaña para recolectar dinero y ayudar de esa manera a los peruanos del sur de Perú, en la región de Puno.


El caballero de la foto no es Don Quijote de la Mancha, Don Quijote es nuestra colega Aune Hartmann, quien contra viento y marea, está al lado de la gente que padece el frío llevando la ayuda que nos has dado. En la foto el hombre montado en su equino acaba de recibir una manta. Foto Henry Choque Bailon.
Al aterrizar en Lima, Perú, Aune Hartmann fue acogida en casa de otra familia que tiene el corazón solidario más grande que el río Amazonas, la familia Lévano Casas. Desde allí nuestra colega partió rumbo al sur de ese país sudamericano. Primero estuvo llevando ayuda a Cusco, exactamente en los poblados de Ocongate y Casapata, ubicado a 4,000 metros de altura sobre el nivel del mar y luego siguieron las localidades de Puno que ves en las fotos.

Los pueblos agradecen la solidaridad. En la foto, detrás del caballero con gorro, bufanda y manta, la mirada tierna de un niño nos regala el presente más enorme que podemos
recibir: una sonrisa. Foto Henry Choque Bailon.

Ahora nos llegan las primeras fotos de esta gesta, hechas a más de 4,500 metros sobre el nivel del mar, en Puno, la región que posee el lago más alto del mundo: el Titicaca. Allí, en esos bellos y solitariosos lugares, alejados del mundo industrializado, se encuentra nuestra colega Aune, al lado de otros amigos solidarios, como Henry Choque Bailon, entregando la pequeña ayuda, pero gigante de corazón, que con tu apoyo, queridas amigas y amigos, ha sido posible.

La comunicación es lo más importante. Los pueblos de Puno son afables y cordiales. Detrás véase la casita típica de campesinos de estas regiones, donde no existe sistema de calefacción.

Si deseas ayudarnos, o tienes la intención de seguir ayudándonos a ayudar, aquí otra vez el número de cuenta:

Wenn du helfen möchtest, hier die Kontonummer:

Aune Hartmann

Bank: Citibank


Kontonummer: 0410471385
BLZ: 300 209 00

ZWECK: Frío

Muchas gracias





Como agradecimiento un vaso de leche recién ordeñada de la vaca. La solidaridad acarrea más solidaridad. Foto: Henry Choque Bailon.

BLAUER HIMMEL UEBER DER GELBEN ERDE :ANGOSTURA

Foto: Henry Choque Bailon

aus Puno, Peru, Aune Hartmann

Im Suedwesten Punos,vergessen von der Stromversorgung und dem Tourismus- liegt eine von mehreren tiefblauen,kristallklaren Fluesschen durchzogenen Andenhochebene:vieleicht 4500 Meter hoch, die Meseta von Angostura.

Mit einem Jeep sind wir unterwegs. Auf einem ausgebeulten Weg mit tiefen Loechern, vorbei an Schaf- und Lamaherden und immer wieder grosse schwarze Kuehe.
Eine in Europa selten anzutreffende unendliche Stille.
Ibize fliegen vom Fluss auf.
An den Raendern der Hochebene 500 bis 700 Meter hohe Berge oft mit Felsen oben drauf.Wie die Ruienen einer Stadt der Riesen machen sie sich aus.
Zu Beginn der Fahrt ein Felsenmeer durch das wir fahren, zersprengt Figuren aus riesigen Steinen.
Die Farbe der Meseta ist gelb.
Nur in der Regenzeit- von Dezember bis April -ist hier alles gruen.
Die Menschen wohnen in vereinzelt verstreuten Gehoeften- aus Feldsteinen gebauten niedrigen Haeuschen oft drei im Rechteck zueinanderliegend.

An einer Schule mit einem umzaeunten Sportplatz machen wir halt.
Das ist der Mittelpukt der Ansiedlungen.
Heute, weil Samstag oder Streiktag ist (in Peru streiken seit Wochen die Lehrer)-ist kein Mensch zu sehen.
Henry steigt einen Berg hinauf zu einem Steinhaus.
Ein Junge auf einem Fahrrad, der des Weges kommt,wird ebenfalls beauftragt,Leute zusammenzurufen.
Nach einer Stunde etwa sind die ersten da: Junge Frauen mit ihren Babies auf dem Ruecken,eine schoenen Frau und von der anderen Seite kommend ein huebscher Mann -beide hoch zu Ross.
Hier gibt es keinen Strom.Also auch kein Radio.
Jetzt erscheint die Praesidentin der Kommunidad.Ein ansehnliche Frau, vielicht 50 Jahre alt. "Wieviele Familien leben hier?Mit wievielen Kindern?"In 1 1/2 Stunden werden alle hier versammelt sein, verspricht sie.


La gente de los pueblos altoandinos de sur de Perú, reciben a nuestra colega Aune Hartmann y agradecen la solidaridad y la ayuda que, tú amiga, que tú amigo, nos has dado: entre otras cosas, mantas contra el frío. Fotos: Henry Choque Bailon.



Wir fahren noch ein wenig weiter ,eine halbe Stunde am blauen Fluesschen entlang, bis ans Ende dieses Hochtales.
Die Leute sehen unser Auto langsam den loechrigen Weg lang fahren, verlassen ihre Haeuser und laufen heran.
Wieder zwei Reiter, alle freuen sich, wir verteilen an dem Weg 25 Decken. Zuest haben die Leute gedacht, wir kaemen vom Buergermeister in Puno. Aber der hat sie laengst vergessen. Er denkt nicht an seine Buerger,die die "Friaje"(KAELTEWELLE) plagt.Mit minus 10 Grad und mehr nachts wird man leicht ziemlich krank(Heizungen sind hier unbekannt).Kleinere Kinder koennen sterben- in ganz Peru sind es inzwischen 190 Kinder, die gestorben sind durch die "Friaje".

Auf dem Rueckweg die grosse Aktion in Angostura:
Die Praesidentin hat eine Liste aller Familien gemacht und jetzt werden unsere restlichen Decken (65) verteilt.Wer viele Kinder hat, bekommt zwei.
Gluecklich sitzen sie alle mit ihren Decken im Arm am Rande des Sportsplatzes. Sie sind arm.Die meisten laufen ohne Struempfe in Sandalen. Die Roecke der Frauen sind versschlissen und haben viele Falten.
Besonders schlimm sind die zerrisssenen Hosen einiger alter Maenner...
Schon beginnt die Sonne den tiefblauen Himmel zu verlassen.Die Kaelte kommt und die Dunkelheit.
Von der Viehzuchtleben sie , bauen ein wenig Kartoffeln und Quinua an.
Die Menschen sind sehr dankbar fuer unsere Aktion und haben mich eingeladen, wiederzukommen.In ihre herrliche wenig beruehrte Landschaft.
Ich werde wiederkommen...
Wie waere es, liebe Leser- und HoererInnen, wenn ich mit Solarzellen wiederkaeme, fuer jede Famillie wenigstens eine, damit ein wenig Licht in die naechtliche Dunkelheit dieser kleinen Steinhaeschen kommt...

lunes, 23 de julio de 2007

KÄLTEWELLE IN PERU: BLAUER HIMMEL ÜBER DER GELBEN ERDE :ANGOSTURA

Foto: Martín Chambi

Im Suedwesten Punos,vergessen von der Stromversorgung und dem Tourismus- liegt eine von mehreren tiefblauen,kristallklaren Fluesschen durchzogenen Andenhochebene:vieleicht 4500 Meter hoch, die Meseta von Angostura.

Mit einem Jeep sind wir unterwegs. Auf einem ausgebeulten Weg mit tiefen Loechern, vorbei an Schaf- und Lamaherden und immer wieder grosse schwarze Kuehe.
Eine in Europa selten anzutreffende unendliche Stille.
Ibize fliegen vom Fluss auf.
An den Raendern der Hochebene 500 bis 700 Meter hohe Berge oft mit Felsen oben drauf.Wie die Ruienen einer Stadt der Riesen machen sie sich aus.
Zu Beginn der Fahrt ein Felsenmeer durch das wir fahren, zersprengt Figuren aus riesigen Steinen.
Die Farbe der Meseta ist gelb.
Nur in der Regenzeit- von Dezember bis April -ist hier alles gruen.
Die Menschen wohnen in vereinzelt verstreuten Gehoeften- aus Feldsteinen gebauten niedrigen Haeuschen oft drei im Rechteck zueinanderliegend.

An einer Schule mit einem umzaeunten Sportplatz machen wir halt.
Das ist der Mittelpukt der Ansiedlungen.
Heute, weil Samstag oder Streiktag ist (in Peru streiken seit Wochen die Lehrer)-ist kein Mensch zu sehen.
Henry steigt einen Berg hinauf zu einem Steinhaus.
Ein Junge auf einem Fahrrad, der des Weges kommt,wird ebenfalls beauftragt,Leute zusammenzurufen.
Nach einer Stunde etwa sind die ersten da: Junge Frauen mit ihren Babies auf dem Ruecken,eine schoenen Frau und von der anderen Seite kommend ein huebscher Mann -beide hoch zu Ross.
Hier gibt es keinen Strom.Also auch kein Radio.
Jetzt erscheint die Praesidentin der Kommunidad.Ein ansehnliche Frau, vielicht 50 Jahre alt. "Wieviele Familien leben hier?Mit wievielen Kindern?"In 1 1/2 Stunden werden alle hier versammelt sein, verspricht sie.

Wir fahren noch ein wenig weiter ,eine halbe Stunde am blauen Fluesschen entlang, bis ans Ende dieses Hochtales.
Die Leute sehen unser Auto langsam den loechrigen Weg lang fahren, verlassen ihre Haeuser und laufen heran.
Wieder zwei Reiter, alle freuen sich, wir verteilen an dem Weg 25 Decken. Zuest haben die Leute gedacht, wir kaemen vom Buergermeister in Puno. Aber der hat sie laengst vergessen. Er denkt nicht an seine Buerger,die die "Friaje"(KAELTEWELLE) plagt.Mit minus 10 Grad und mehr nachts wird man leicht ziemlich krank(Heizungen sind hier unbekannt).Kleinere Kinder koennen sterben- in ganz Peru sind es inzwischen 190 Kinder, die gestorben sind durch die "Friaje".

Auf dem Rueckweg die grosse Aktion in Angostura:
Die Praesidentin hat eine Liste aller Familien gemacht und jetzt werden unsere restlichen Decken (65) verteilt.Wer viele Kinder hat, bekommt zwei.
Gluecklich sitzen sie alle mit ihren Decken im Arm am Rande des Sportsplatzes. Sie sind arm.Die meisten laufen ohne Struempfe in Sandalen. Die Roecke der Frauen sind versschlissen und haben viele Falten.
Besonders schlimm sind die zerrisssenen Hosen einiger alter Maenner...
Schon beginnt die Sonne den tiefblauen Himmel zu verlassen.Die Kaelte kommt und die Dunkelheit.
Von der Viehzuchtleben sie , bauen ein wenig Kartoffeln und Quinua an.
Die Menschen sind sehr dankbar fuer unsere Aktion und haben mich eingeladen, wiederzukommen.In ihre herrliche wenig beruehrte Landschaft.
Ich werde wiederkommen...
Wie waere es, liebe Leser- und HoererInnen, wenn ich mit Solarzellen wiederkaeme, fuer jede Famillie wenigstens eine, damit ein wenig Licht in die naechtliche Dunkelheit dieser kleinen Steinhaeschen kommt.

Aus Perú Aune Hartmann

domingo, 22 de julio de 2007

PASCUA LAMA: PELIGRO DE MUERTE A LA PACHAMAMA





Fuentes fotográficas: www.fotolog.com/nopascualama/ (links)
Pablo Torrejón Ramírez (rechts)

Pascua-Lama ist ein geplantes Bergbauprojekt der kanadischen Firma Barrick Gold. Realisiert werden soll das Projekt in den Kordilleren Chiles und Argentiniens in der Nähe der Orte Lama und Pascua im Huascotal. Diese Orte gehören zur Región Atacama 660 Kilometer nördlich von Santiago de Chile. Die nächste größere Stadt ist Vallenar mit 44.000 Einwohnern. Sie liegt in 150 Kilometern Entfernung. Unter den Gletschern an der Grenze zwischen beiden Ländern vermutet man größere Vorkommen an Gold, Silber und Kupfer. Die Gletscher sind jahrtausende alte Waserspeicher in der trockensten Wüste der Erde.
Die kanadische Firma Barrick Gold ist der drittgrößte Goldproduzent der Welt. Die Bodenschätze sollen zusammen mit der Tochterfirma Empresa Nevada im Tagebau gefördert werden. Dazu müssen die Gletscher Toro I, Toro II und Esperanza abgetragen und an einem anderen Ort wieder errichtet werden. Die chilenische Umweltkommission Comisión Nacional de Medio Ambiente (CONAMA) hatte eine solche Umsiedlung 2001 im Rahmen ihrer Umweltverträglichkeitsprüfung zur Bedingung für eine Genehmigung gemacht. Das Abbaugebiet liegt zu 80% in Chile und 20% in Argentinien.
Unter dem Eis werden aufgrund von Satellitenaufnahmen 17,6 Millionen Unzen Gold (das sind ca. 600 Tonnen) im Wert von 9,5 Mrd. Us Dollar (bei 550 US$ je Unze ), 635 Millionen Unzen Silber ( Wert ca. 6 Mrd. Dollar) und 5000 Tonnen Kupfer (Wert ca. 25 Mio. Dollar) vermutet.
Umweltverbände befürchten erhebliche Schäden durch die Auswaschung von hochtoxischem Arsen als Folge des Erzaabaus. Im Huascotal betreiben rund 70.000 Kleinbauern Landwirtschaft, sie bewässern ihre Felder mit dem Schmelzwasser der Gletscher. Außerdem beanspruchen vor allem Angehörige der Etnie der Huascoaltinos, Nachkommen der Diaguita, das Land für sich.
Trotz der Proteste von Umweltverbänden und der Einwohner der Region hat die chilenische Umweltbehörde mittlerweile grünes Licht für das Projekt gegeben.
Condensado de informaciones de la Universidad de Kassel, diario Toronto Star, Wikipedia y No a Pascua Lama.
Ver más información en las siguientes páginas de internet:

sábado, 21 de julio de 2007

Katalanische "oral poetry"


In der Ausgabe vom 22. Juli 2007 von Haltestelle Iberoamerika stellen wir neue "oral poetry" aus Spanien vor.
Das Poetenduo Accidents Polipoétics, bestehend aus Rafael Metlikovec (Canovelles, 1964) und Xavier Theros (Barcelona, 1963), ist ein riesiger Erfolg in Spanien. Einer der wichtigsten Beiträge zur aktuellen katalanischen "oral poetry".
Seit Beginn der 90er Jahre stellte Accidents Polipoétics die Formen der Lyrikpräsentation auf den Kopf und brachte Dichtung an bis dahin unvorstellbare Orte. Sie haben an zahllosen Leseungen, Festivals und Performances teigenommen: Jedesmal verwandeln sie Poesie in eine Show - surreal, bissig und urkomisch.
Einige Gedichte von Accidents Polipoétics in katalanischer und deutscher Sprache und als Audioversion finden sich auf www.lyrikline.org

viernes, 20 de julio de 2007

GRACIAS SOLIDARIOS. GRACIAS A TODOS: HILFE IN PERÚ GEGEN DIE KÄLTEWELLE

Andes de Puno, Perú. Fuente fotográfica: ( http://upandaway0708.blog.de/ )


En estos momentos, las zonas altoandinas del sur de Perú, están padeciendo una fuerte ola de frío, y nuestro programa Haltestelle Iberoamerika, siguiendo la costumbre de años anteriores (1), y especialmente gracias a la iniciativa de nuestra productora Aune Hartmann (2), iniciamos una campaña para ayudar a la gente de las zonas de sur de Perú.



Queremos agradecer la solidaridad de todas las personas que han puesto su granito de arena a la causa solidaria de una mujer solidaria de una nación solidaria para un país sudamericano solidario.


En los últimos días los teléfonos de la radio, nuestros propios teléfonos y los correos electrónicos de los miembros de este programa estuvieron activos recibiendo parabienes por lo que hacemos, por supuesto, todos juntos, contigo codo a codo.



Nos hemos encontrado con gente, en la calle o en eventos de la región, para oir siempre la palabra más bonita que existe en todos los idiomas: gracias.



Se nos ha acercado gente para abrazarnos y agradecer lo que hacemos. Hubiera sido hermoso entregarle esos abrazos a una de las mujeres más solidarias que conocemos, Aune Hartmann, quien se halla en este momento sufriendo al lado de la gente ese frío devastador que posiblemente sea causada por los efectos del hombre.


Hubiéramos querido, Aune, darte esos abrazos para llenarte de calor y transmitirte el cariño de la gente y nuestro cariño desde lejos, pero no lo podemos hacer, porque sabemos que te encuentras en un lugar donde se carece de la comodidad de los medios de comunicación que este continente tiene en demasía , pero, allí donde Aune se encuentra, hay solidaridad por todas partes y eso lo sabe bien ella, por eso la reciben siempre con los brazos abiertos cada vez que se aparece por Perú, o por el Amazonas o por las Redes de Mujeres de Santa Fé, Argentina o por los predios de los guaraníes en Paraguay o por los territorios de los indios mapuches en Chile.



Queremos agradecerte, querida amiga, querido amigo, que nos lees, por tu ayuda; agradecer a las instituciones que confían en esta causa solidaria, pequeñita pero con un corazón más grande que todas las organizaciones solidarias del mundo. Sin ustedes, sin vosotros no estuviéramos allí con nuestros pensamientos.



Gracias a todos. Gracias Aune por lo que haces. Gracias por tu solidaridad. Gracias por esa gente linda y solidaria de Perú que se viste a tu lado del más elegante vestido que puede llevar el ser humano: solidaridad.



(1) antes fue El Salvador, ayudando a las víctimas del Huracán Mitch (donde conocimos a un gran solidario, Héctor de Puerto Rico, quien cantó y tocó con su grupo dos horas a pesar de una fiebre espantosa. Más pudo su corazón caribeño y solidario); luego siguió el jardín de infancia de Túcume, en Lambayeque, Perú; más tarde Santa Fe, Argentina y estuvimos allí llevando ayuda a la linda gente de esa zona, y después Lima y el Comedor Popular de San Juan de Lurigancho.



(2) abogada de profesión y fundadora del partido de los verdes de esta región de Baden-Würtemberg (quien se desligó de ese partido a raíz de la incursión alemana en Kosovo), concejala de la ciudad tecnológica de Karlsruhe en dos periodos, participante activa de Attac, conferenciante sobre democracia participativa, productora de radio, miembro de innumerables organizaciones a favor del respeto al medio ambiente, y en contra del armamentismo, amante de la cultura latinoamericana, defensora de la Amazonía y abogada de las causas de muchos extranjeros a veces marginados en este hermoso país, y un sin fin de etcéteras.

miércoles, 18 de julio de 2007


Fuente fotográfica: Diario La República

A continuación transcribimos parte del texto titulado "Llorar de frío" escrito en el blog de Morsa ( http://elmorsa.blogspot.com/ ) sobre la niña de la foto de la izquierda que vive en Puno (sur andino de Perú) que hizo un reportero gráfico del diario "La República" ( http://www.larepublica.com.pe/ ). La niña se llama Milagritos y está padenciendo la ola de frío que ataca en estos momentos a Perú:


"Sin duda en el Perú el periodismo se legitima mucho mejor y mucho más seguido que la política. La anulación del chanchuyo de elección de los miembros del Tribunal Constitucional es una prueba más de ello. Se trata de crear una democracia real donde no sean los bolsillos de los grupos de poder económico y sus privilegios los que determinen la política nacional, sino el respeto a los derechos de todos los peruanos por igual.
(...)

Y mientras, sin que el cambio climático sea ninguna novedad, Puno se congela. En la foto que adjunto Milagritos (5 años) "llora de frío". Es de día y hay menos 10 grados, en la noche llegará a menos 20. Sus padres han ido a la ciudad a pedir ayuda y ella intenta pastar sus animales, espera que el agua se descongele para que beban algo. El presidente, con la misma dicharachería con que entregó el presupuesto a las regiones, ahora anuncia millones de soles para palear la emergencia, como si la realidad hubiera saltado de la nada, como si esto no se repitiera todos los años.
Ahora que el frío de verdad recién está por llegar, dudo que algún padre de la patria le acompañe. Verán, el figuretismo político moviliza pero no calienta. Me preguntó con pesimismo qué noticia sobre Milagritos nos traerá La República en su próxima visita a Munaypacocha, cuando las heladas de verdad ya hayan llegado.

El verdadero frío está en el corazón de nuestros políticos. Se dice que a través de los ojos se llega al alma, ojalá sea cierto. Ojalá la imagen de Milagros tenga el poder de su nombre y penetre la mirada gélida, derrita el corazón de nuestros políticos, movilice su alma y los lleve a entender que igualdad, democracia y derechos no son eventos de un día para la platea sino una tarea cotidiana de humanidad".

Actualización de información: jueves 2 de agosto de 2007
Desde el blog de Morsa se nos escribe para dejar indicar que el autor de esta nota que acabamos de leer pertenece a Gerardo Seminario.

UH OH PACHAMAMA

Fuente: fotográfica: ( http://concienciangela.blogspot.com )






Estimadas amigas y amigos de Haltestelle Iberoamerika, como ya sabrán uno de los objetivos de nuestro programa de radio ( www.querfunk.de ) es difundir los efectos del cambio climático y sus causas y a la vez promover la protección del medio ambiente. Mientras en Perú se haya nuestra productora Aune Hartmann experimentando de primera mano las consecuencias del friaje que afecta a las zonas altas de la cordillera de los Andes del sur de Perú, les exponemos a continuación un interesante blog de Angela Posada-Swafford de mayo de 2007 sobre ciencia, exploración y cosas extrañas ( http://concienciangela.blogspot.com ) desde Miami Beach, Estados Unidos.

Del mencianado blog hemos extraído el siguiente informe sobre la Antártida Occidental y las fotos que nos han llamado mucho la atención. Más información sobre el mundo científico en la revista española de ciencia Muy Interesante ( www.muyinteresante.es ):

Este paisaje de perfección es la Barrera de Hielo Ross en la Antártida Occidental. Allí mismo aterrizó nuestro C-17 en enero de 2006 (un corto diario de esa expedición está en este mismo blog: http://concienciangela.blogspot.com/ ). ¿Nota usted que algo se esté derritiendo? Yo tampoco. Ni los glaciólogos que estudian la dinámica de estos hielos que forman la repisa del tamaño de Francia. ¡Y ese es el problema!
Tremendo susto se llevaron –y con razón– hace poco, al descubrir en las imágenes del satélite QuickScat de la NASA, que en 2005 un soplo de aire caliente proveniente del Mar de Amundsen había derretido la superficie de una sección de la barrera, formando una laguna tan grande como el estado de California. Y después esa agua se volvió a congelar. La cuestión es que parte de este derretimiento ocurrió en zonas del continente blanco que rara vez suben del punto de congelación. ¿Habrá comenzado a suceder "aquello que no nos atrevemos a decir en voz alta" (al estilo de Voldemort)?

Desde luego que el “evento” podría ser una rareza aislada: después de todo, el INTERIOR del continente antártico ha sido el más estable, el que hasta el momento casi no ha respondido al calentamiento global. A diferencia de la Península Antártica, frente a Sudamérica, que en 2002 vio desintegrarse su Barrera Larsen B en cuestión de meses. Como por arte de magia hizo "puff!" y el hielo se quebró en mil pedazos.

domingo, 15 de julio de 2007

PORTADAS DE ALGUNOS DIARIOS DE LATINOAMÉRICA Y ESPAÑA DE HOY DOMINGO 15 DE JULIO DE 2007


Portadas de hoy domingo 15 de julio de 2007, del diario Página 12, de Buenos Aires, Argentina y La Primera, de Lima, Perú.


Hoy domingo hemos escogido por azar las portadas de cuatro medios de prensa de Latinoamérica. Se tratan de los diarios Página 12 de Buenos Aires, Argentina; La Primera, de Lima, Perú; El Observador de Montevideo, Uruguay; y El Mercurio, de Santiago de Chile. Asimismo de los diarios españoles, El País, de Madrid, La Vanguardia, de Barcelona y La Voz de Galicia, de A Coruna.



En Página 12, el magistrado Raúl Zaffaroni explica los alcances del fallo con el que el máximo tribunal derribó el último obstáculo legal que trababa los juicios a los represores de la dictadura argentina.

La Primera, entrevista al lider nacionalista peruano Ollanta Humala, quien dice que Fujimori es un traidor capaz de vender información al enemigo. Este periódico informa también de los levantamientos campesinos en la ciudad de Andahuaylas, sur de Perú.

El Observador, destaca que Uruguay defiende las plantas de celulosa ante presiones del gobierno argentino. De acuerdo a informaciones de organizaciones ecologistas estas plantas afectarán el medio ambiente de la zona. Además señala que Uruguay perdió medio millón de uruguayos en los últimos en cuarenta años.

El Mercurio de Santiago de Chile, informa sobre un caso de corrupción con el dinero de Chiledeportes, cuyo antiguo funcionario admitió que se usó dinero para la segunda vuelta presidencial. En la parte superior de la portada del diario santiaguino hay una foto del ex presidente peruano Alberto Fujimori y su hija Keiko, quienes revelan sus planes políticos.

El diario El País, titula en su portada que la ministra de Fomento, Magdalena Álvarez, ha asegurado en Ibiza que hoy se sellarán las nuevas fugas de fuel del buque mercante Don Pedro, hundido en la madrugada del miércoles a una milla náutica del puerto.

La Vanguardia destaca lo que el ex jefe del Gobierno de España José María Aznar dijo: estar dispuesto a "desenmascarar a todos los que han entronizado la mentira para maquillar inconfesables negociaciones secretas" con ETA, criticó que ahora "reclamen silencio" y añadió que los "enemigos de la libertad" no le callarán.

La Voz de Galicia informa que los restos mortales de María Asunción Vitorica, la turista alavesa fallecida el sábado en Yemen a causa de las heridas sufridas del atentado del pasado 2 de julio, han llegado a la base de área de Torrejón de Ardoz (Madrid) a bordo de un avión de la Fuerza Aérea Española.

sábado, 14 de julio de 2007

LISTE VON CHEMISCHEN SUBSTANZEN; DIE DIE DIE MENSCHEN UND DIE UMWELT SCHÄDIGEN

Fuente de la Imagen BUND Freunde der Erde ( www.bund-bs.de )


Queridas amigas y amigos de Haltestelle Iberoamerika, hojeando los diversos medios de prensa que caen en mis manos he encontrado esta lista de sustancias químicas que van contra la naturaleza humana y que vale la pena ser conocida y pasada de boca en boca y de mano en mano. Los datos los encontré en el medio de prensa "Vocero Nacionalista". Desde Puno, Perú, Aune Hartmann.

"Las sustancias Quimicas que van contra la naturaleza Humana"

ARSENICO
En granos de pesticida contra hormigas, en muebles trados para resistir la herrumbre, en papel de forrar paredes

BARIUM
En lapiz de labios, en los gases o humo de los autos, Molipdemo en Molys

COBALTO
En detergentes de lavanderia, en detergentes para lavar platos, en bronceadores, en sustancias para lavar la boca.

ANTIMONIO
En lapices de los ojos

CADMIO Y COBRE
En agua corriente a traves de cañaria de metal

TOYANIO
En polvos de cara y otros polvos aun para piezas dentales.

PCBS
En detergentes regulares de las tiendas de salud.

PLOMO
En las tintes de cabello, en las uniones de soldadura de tubos de cobre.

CROMO
En lapices para las cejas, en ablandadores de agua, como goteo en las cañerias de estufa de gas.

VANADIO
En combustibles diesel, en termas que calientan agua, en las velas aun cuando no esten ardiendo.

NIQUEL
En las joyas de metal que se usan sobre la piel, en las monturas de metal de los lentes.En los tapaduras de caries en los dientes y sostenadores de metal de los mismos.

FIBRAS DE VIDRIO
Como aislantes detras de los huevos en cielos rasos, camisetas de tubos calentadores, materiales alrededor de ventiladores y aislantes de aire acondicionado. CFCS(FREON)
En las refrigadores, aire acondiconado y latas de fumigacion (rociadores)

MERCURIO Y TALIUM
En rellenadores de dientes, serrvilletas sanitarias, bolitas dentales de algodon, aplicadores de algodon y limpiadores de dientes de madera.

TULIUM
En todas esterificadas vitaminas y analogos.

DISPROSIUM Y LUTETIUM
Rinturas, barnices shellac

HALMIUM
En limpiadores de manos

HAFNIUM
En pulidores de uñas y fulmigadores(SPRAY) de cabello

RENIUM
En fumigadores de engrudo

BISMUTO
EN agua de colonia y sustancias del mismo para ayudar a dolores de estomago

CESIUM
En aclaracion, como plastico de vidrio. En depositos de destiladores de agua que emplean largas mampuertas de plastico.

TIN Y ESTROTIUM
En las pastas de dientes

OTEABIUM,ERBIUM
En rellenadores plasticos de dientes, en vitaminas y suplementos ,en laminilla empaquetamiento.

PRASEODIMINIUM.NIOBIUM,NEODIMIUM,ITRIUM
En todos los contenadores o depositos de las medicinas de farmacia, en las medicinas que se prescriban.

RADON, URANIUM,TORIUM
En los espacios goteos o goteras sind ventanas de ventilacion en los huecos y quebraduras del suelo de la casa.

LANTANIUM
En duplicadores o copiadoras y sus tintas

BENSALCONIUM Y CIRCONIUM
Bolsitas de te filtrante, desodorante, pasta de dientes, liquidos para lavar la boca, cosmeticos.

ALUMINIO
En los desodorantes "naturales" anuanciados como libre de aluminio, en potes de sal, an las latas, en los aparatos de aluminio que ayudan a caminar a los viejos, en las lociones.

TUNSTENO
En cables o fierros errumbados de caaalentadores de agua. En sartenes electricos para freir, en los aparatos que rizan los cabellos, en las tostadoras, en teteras electrivas para te (kettles).

BERILIO
En lamparines,(Hurricane)lampares en cortadores de grass, en el keresone.

FORMALDEIDO
En colchones de espuma sintetica, en vestidos nuevos , en los paneles (divisiones sinteticas) en sillones con espuna sintetica.

ASBESTOS
En sobladores de cabellos, en las pinturas de los radiadores o calentadores, en las vestimentas de los cinturones de las maquinas secadoras



Recopilado por Aune Hartmann desde, Puno, Perú, de "Vocero Nacionalista". Julio de 2007.

viernes, 13 de julio de 2007

CUENTO DE FELICIANO MEJÍA SERÁ LEÍDO POR LA AUTORA REGINE KRESS-FRICKE EL DOMINGO 22 DE JULIO

Portada del libro El país de los sueños.

La escritora alemana Regine Kress-Fricke leerá el próximo domingo 22 de julio de 2007 un cuento del escritor peruano Feliciano Mejía Hidalgo en el programa de radio „Haltestelle Iberoamerika“ (que se emite desde las 12 horas de Alemania -05 horas de Quito, Ecuador- hasta las 13 a través de la frecuencia 104,8MHz, a través de cable en Baden-Würtemberg y Rheinlanf-Pfalz y por internet http://www.querfunk.de/ ).

El cuento perteneciente al libro El país de los sueños de Feliciano Mejía ha sido traducido del español por la autora Kress-Fricke.

Feliciano Mejía Hidalgo nació en la ciudad andina de Abancay, Apurímac, Perú, en 1948. Escritor de nacionalidad peruano-francesa, hizo estudios superiores en la Universidad San Marcos de Lima (la universidad más antigua de América), Le-Mirail de Toulouse, La Sorbonne de París y la de Caen.

Entre sus libros publicados se encuentran TIRO DE GRACIA, 7 ediciones entre 1979 y 1988, una edición en holandés.(Ed. CIED, Yuyachkani, Amaro, Drukkereij PET), CIRCULO DE FUEGO, 2 ediciones en 1982, Ed. Triunfaremos, Lima, Perú. “El estertor de la Rata”, 1988, Ed. Caravelle, Francia y EL PAIS DE LOS SUEÑOS (cuentos para niños, 1ra. Ed. 2001, 2da. Ed. 2002, Ed. Norma, Lima, Perú.

Regine Kress.Fricke nació en Kiel, al norte de Alemania. Entre sus obras podemos señalar "Mein mexikanischer Traum", "Wenn Hansemann kommt", 2002; "Die Kuh auf dem Dach", 2004 y "La vache sur le toit", 2004, edición francesa.

Entre sus últimas obras están "Der Weihnachtsfang", 2005; "Die halbe Herrlichkeit den Frauen- Compartir el señorío con las mujeres", co-editora de la antología, 2007.

Asimismo podemos mencionar otros trabajos de Kress-Fricke como WER MICH EINEN FREMDEN HEIßT- BERTHOLD AUERBACHS JAHRE IN KARLSRUHE (Hrsg. von der Liter. Gesellschaft KA);ALMA MIT LEEREN AUGEN; . Así como la obra de teatro DIE LIEBE ZUM KYMOGRAPHION.

En la dirección de internet que apuntamos líneas abajo podrán leer una entrevista a Feliciano Mejía que salió publicada en el diario La Primera, de Lima, Perú: ( http://www.laprimeraperu.com/noticia.php?IDnoticia=281 ).

miércoles, 11 de julio de 2007

VERANSTALTUNGEN IN KARLSRUHE AUS SPANIEN UND LATEINAMERIKA




Liebe Freundinnen und Liebe Freunde von HALTESTELLE IBEROAMERIKA und der spanischen und lateinamerikanischen Kultur, queridas amigas y queridos amigos de PARADERO IBEROAMERICA y de la cultura española y latinoamericana :
hier sind die Veranstaltungen aus Lateinamerika und Spanien, die in den nächsten Tagen in Karlsruhe stattfinden. Estos son los siguientes eventos de Latinoamérica y España que se realizarán en los próximos días en la ciudad de Karlsruhe.

bis 28 Oktober 2007
Museum beim Markt (Karlsruhe)
Ausstellung "¡Viva España! Von der Alhambra bis zum Ballermann"
Öffnungszeiten Di - Do 11 - 17 Uhr und Fr - So 10 - 18 Uhr (http://www.landesmuseum.de/)

Donnerstag 12.Juli 2007
18 Uhr
im Museum beim Markt (Karlsruhe)
Spanienforum "Reise nach Spanien": Informationbörse mit Vortrag des Andalusienexperten Dr.
Heinz-Joachim Gund. 2 Euro inkl. Ausstellung

Freitag 13.Juli 2007
von 12 bis 13 Uhr
Radiosendung "Haltestelle Iberoamerika". Das zweisprachige Radioprogramm sendet auf Deutsch und Spanisch. Musik und Kultur aus Lateinamerika und Spanien.
104,8 MHz Querfunk Radio. Live per Internet (http://www.querfunk.de/)

Freitag 13.Juli 2007
19 Uhr
Fiesta Latina in Ettlingen. Dickhäuterplatz. Cuba - España - Mexico
18.30h Einlass, 19.00h Eröffnung der FIESTA LATINA, 19.15h Kapulli Otokani (Tanz der Azteken), 19.40h Las Adelitas Tapatias (Tanz aus Mexiko), 20.00h Miguel Angel (Musik aus Mexiko), 20.30h Aires Flamencos (Musik und Tanz aus Andalusien), 22h Sonoc de Las Tunas (Musik aus Kuba), in der Pause Rueda Loca (Tanz aus Kuba), 23.30h DJ El Bongocero (Salsa).


Samstag 14.Juli 2007
15 Uhr
Fiesta Latina in Ettlingen. Dickhäuterplatz. Argentina - Colombia - Italia
15h Einlass, 15.30h Humberto Cosentino (Musik aus Argentinien), 16.30h Tanzen mit Barbara (Tango-Tanzshow), 18.00h Vai Mô (Neapolitanische Musik), 20h Merecumbe (Musik aus Kolumbien), 20.30h Colombia Candela (Tanz aus Kolumbien), 21h Víctor Lima (LatinPop), 21.15h Salsa Crazy (Salsa-Tanzshow), 21.30h Son Seis (Salsa & Merengue), 23.30h DJ El Tigre.

Sonntag 15.Juli 2007
11 Uhr
im Museum beim Markt
Führung die Sonderausstellung "Viva España" Von der Alhambra bis zum Ballermann".
2 Euro, zzgl. Eintritt

Sonntag 15.Juli 2007
11Uhr
Fiesta Latina in Ettlingen. Dickhäuterplatz. Brasil - Francia - Balcanes - Perú
11h Einlass, 11.30h Claudia Carbo (LatinJazz, Boleros, Musik aus Peru), 14h Vassourinhas de Olinda (Musik aus Brasilien) und Carlinhos Tesourinha (Tanz aus Brasilien), 17h Taxi Sandanski (Balkan- und Gypsy-Party), 19h Bleu Ciel (Bossa-Jazz)

Sonntag 15.Juli 2007
von 12 bis 13 Uhr
Radiosendung "Haltestelle Iberoamerika".
Das bilinguale Radioprogramm sendet auf Spanisch und Deutsch Nachrichten, Kultur, Musik und Neuigkeiten aus Spanien und Lateinamerika auf 104,8 MHz Querfunk Freies Radio Karlsruhe. Live per Internet (http://www.querfunk.de/) und Kabel im Baden-Würtemberg und Rheinland-Pfalz. Sendefrequenzen unter (www.quefunk.de/frequenzen.html).

Freitag 20.Juli 2007
von 12 bis 13 Uhr
Radiosendung "Haltestelle Iberoamerika" auf 104.8 MHz oder im Kabel in Karlsruhe auf 100,20 MHz

Freitag 20.Juli 2007
19 Uhr
im Museum bei Markt (Karlsruhe)
Happy Hour mit Führung und einem Cocktail in der Ausstellung "¡Viva España! Von der Alhambra bis zum Ballermann". Reservierung unter Tel. 0721- 926 6520
6 Euro inkl. Cocktail, zzgl. Eintritt

Sonntag 22.Juli 2007
11 Uhr
im Museum beim Markt
Themenführung "Die Geschichte des Flamenco" mit Katharina Stoye durch die Sonderausstellung "¡Viva España! Von der Alhambra bis zum Ballermann". 2 Euro, zzgl.Eintritt

Sonntag 22.Juli 2007
von 12 bis 13 Uhr
Radiosendung "Haltestelle Iberoamerika" auf 104,8 MHz oder Live per Internet (http://www.querfunk.de/)

Sonntag 22.Juli 2007
19 Uhr
Das Fest (Hauptbühne) in der Günter-Klotz-Anlage
Skorzo aus Granada, Spanien. Die andalusische Gruppe wird 90 Minuten Ska, Reggae, HipHop und Gitano-Punk spielen. (http://www.dasfest-karlsruhe.de/)

Sonntag 22.Juli 2007
21 Uhr
Das Fest (Zeltbühne) in der Günter-Klotz-Anlage
Abuela Coca. Die Band aus Montevideo, Uruguay, fusioniert Reggae, Candombe, Rap, Ragga.

Dienstag 24.Juli 2007
20.30 Uhr
Zeltival (Tollhaus Karlsruhe)
Bajofondo Tango Club. Die argentinische Gruppe mischt den Tango mit elektronischen Sounds, afrikanischen Rhythmen und anderen musikalischen Elementen. (http://www.zeltival.de/)

Donnerstag 26.Juli 2007
18 Uhr
im Museum beim Markt
Spanienforum "Leben in Spanien", Informationsbörse mit der Spanienexpertin Ursula Bernardini aus Barcelona im Begleitprogramm zur Sonderausstellung "¡Viva España! Von der Alhambra bis zum Ballermann". 5 Euro inkl. Ausstellung

Freitag 27.Juli 2007
von 12 bis 13 Uhr
Radiosendung "Haltestelle Iberoamerika" auf 104,8 MHz oder Live per Internet (http://www.querfunk.de/). Kabelfrequenz in Rastatt 90,30 MHz.

Freitag 27.Juli 2007
20.30 Uhr
Zeltival (Tollhaus Karlsruhe)
Eliades Ochoa aus Kuba. Der 60-jährige Kubaner wurde mit dem Film "Buena Vista Social Club" weltbekannt.

Sonntag 29.Juli 2007
von 12 bis 13 Uhr
Radiosendung "Haltestelle Iberoamerika" auf 104,8 MHz (Karlsruhe) und auf 103, 05 MHz Kabel in Landau.

Samstag 4. August 2007
20 Uhr
Salsa Boot Karlsruhe 2007
Rheinhafen Karlsruhe, Becken II Fahrgastschiff MS Karlsruhe
Karibisches Tanzflair auf dem Rhein Caribean Boat Ride (http://www.fahrgastschiff-karlsruhe.de/)

Samstag 4.August 2007
ab 0.30 Uhr
Kamuna: auf dem Schlossplatz des Badischen Landesmuseums (http://www.kamuna.de/)
"Noches del Sur": Temperamentvolle südamerikanische Rhythmen mit "Conjunto Ucayali"

lunes, 9 de julio de 2007

HILFE IN PERU GEGEN DIE KÄLTEWELLE: BERICHT VON AUNE HARTMANN AUS PERU

Foto Ute Petsch


Queridos amigas y amigos,


liebe Freundinnen und Freunde,



ich will Euch ein wenig weiter erzählen über meine Hilfe in Peru gegen die Kältewelle, die ein Ausruck der von den reichen Ländern verursachten Klimawandels ist und in den letzten Tagen weitere 20 Kinder dieser Gegend das Leben kostete.


In Puno wurde ich vom Onkel meines Freundes Henry empfangen und wir kauften 150 warme Decken, Unmassen von Brot und alle in Puno in Buechsen vorhandenen Fischkonserven.


Mit einem Kleinlaster des Onkels von Henry fuhren wir auf der weiten "Meseta", so heisst die Hochebene auf der der Titikakasee liegt. Von der asfaltierten Strasse ab so lange bis der Weg kein Weg mehr war, wir fuhren über das vertrocknete gelbe Gras der Hochebene. Bis zu ein


paar einsamen ärmlichen Steinhaeusern.Ein Bach schlaengelte sich am Fusse der Huegel, hier war das Gras gruen und hier weideten Alpakas und Schaafe. 4500 M seien wir hoch, erzaehlte Henrys Onkel, deshalb wuechsen auch keine Bäume mehr hier. Die Leute kochen mit dem Dunk ihrer Tiere.


Verfolgt wurden wir vom Buergermeister von Chucuito (Chukuito ist ein malerisches Dorf am Titikakasee mit den schoensten Hotels der Gegend und Ruinen der Inkas).


Dieser Buergermeister war noch nie in diesem Dorf (das Parcialidad Talaka Huaillini heisst).


Frauen und Männer kamen, fast alle ohne Struempfe an den Füssen und ärmlichen Kleidern, so wie sie hier üblich sind: Die Frauen weite dicke Roecke bis zu den Fersen. Ihre Kleider hatten Loecher und man konnte die Armut der Menschen spueren.


Zusammen mit dem Ratschreiber diese kleinen Dorfes verteilen wir an jede Famillie, (es waren etwa 4o) eine Decke, Brot und eine Konserve. Der Buergermeister stand dumm in der Gegend herum. Da er aber mit zwei Journastisten hinter uns hergefahren war, erzählte er irgendetwas und Wurde (mit mir zusamen- fantastisch!) gefilmt. Hättet ihr gestern in den


Nachrichten vom Titikakasee sehen können!


Der Buergemiester reiste nicht weiter mit, denn wir liefen einen Kilometer zu Fuss über die Meseta zu einem winzigen Gehoeft, wo ganz alte Leute wohnten, die sich riesig über die Decke freuten, die wir vorbeibrachten.


Inzwischen begann es zu schneien. Gleichzeitig donnerte es. Der Klimawandel bringt sehr merkwürdige Wetterlagen hierher. Wir fuhren jetzt in eine andere Ecke der Meseta, genauso hoch, wo noch viel mehr Menschen wohnen. Diese Dorf hatte ein winziges Radio! Die Söhne seines Besitzers hatten es gebastelt, erzählte er. Na, über dieses "Medio de Comunicacion" rief er bestimmt 90 % der Bewohner herbei, die nach und nach eintrudelten.


Zuerst interwievte er mich und den Onkel von Henry und wir redeten über die Patscha Mama und baten die Leute keinerlei Chemie für ihre Landwirtschaft zu verwenden.


Hier gab es nämlich auch Felder,wo Kartoffeln und Quinua wuchsen.Die Menschen waren fröhlicher als in dem kleineren Dorf, in dem wir vorher gewesen waren.


Zusammen mit einem Vertreter des "Praesidenten" versuchten wir eine Liste sämlicher Bewohner zu erstellen.Dann verteilten wir die Decken an alle, die kamen. 25 Decken liessen wir zurück für Bewohner des Dorfes die 4 GEhstunden entfernt auf 5ooo Meter Hoehe wohnen, einige Männer des Dorfes, die dort oben Wiesen und Tiere haben, wuerden sie ihnen bringen. Es war schon lange dunkel geworden und ein wilder Sturmwind wehte über


die Meseta, als wir zurueckfuhren..


Ich habe noch 80 euro des Geldes, was mir unser Buergermeister gegeben hat und weil ich sicher bin , dass ihr ein bisschen was gespendet habt, werden wir versuchen fuer weitere 200 Euro Decken in eine andere Gegend von Puno aus zu bringen, Angeblich bringt die peruanische Regierung warme Kleidung zu den Buergermeistern, damit ihre Bürger nicht weiter erfrieren, heisst es in den Zeitungen. Aber wo bleiben die? Bei den Buergermeistern, die sie verteilen, wenn sie wieder gewählt werden wollen...(so erzählen uns die Bürger)


Leider ist dies ein Land wo Solidarität fast nicht existiert- nur unter den Aimaras am Titikakasse, z.B. dem Onkel meines Freundes Henry hatte ich ein Gefühl von Solidarität. In der Umgebung von Cusco wollten die Leute nichts als nur an mir verdienen, es war ihnen voellig gleichgueltig, dass ich Decken und Lebensmittel als Geschenk transportieren wollte, jeder aber


jeder hat an uns verdienst, bis zu dem "Freund", der mich von Lima aus unbedingt begleiten wollte (und mir auch half) und der einen guten Job als Chemiker hat und der sich alles aber alles von mir bezahlen liess...


In den nächsten Tagen wird ein mindestens zweitägiger Generalstreik gegen die Regierung das Land vollstaendig lahm legen. Die Leute sind unzufrieden, weil die Preise steigen und das Land Peru weiter an fremde Kapitale verkauft wird. Die Bahnen nach Matschu Pichu, 90 % der Tausende von Minen und ein Teil der Industrie ist in der Hand ausländischer Kapitale.


Die Minen zerstören die Natur. Frösche und Fische in den Fluessen sind ausgestorben.


(Die Bewohner erzählten mir, dass sie früher von der Unmasse von Fröschen und Kaulquappen ein leckeres viele Vitamine und Mineraleien enthaltendes Essen zubereiteten)


In einer Mine bei Cajamarca sind die Meschen krank wegen der Gifte, die die Mine ins Waser leitet. Der Titikakasee hat immer weniger Fische, weil an der Stelle an der zwei grosse Fluesse muenden (die Gegend um Juliaka) die Chemie der Minen landet und das Wasser vergiftet hat.


Amigos, eso es su Peru, Gracias para leer mis Noticias, Tschau, hasta la


vista, Aune

"MISS UNIVERSUM" 7 MARAVILLAS DEL MUNDO UND "LIVE EARTH"

Fuente fotográfica Krousseau: Chichén Itzá in Mexico.

Para empezar, el concurso para elegir las siete maravillas del mundo parece una tontería. Porque no vale la pena, ya que las maravillas seguirán siendo las maravillas que ya conocemos o que ya conocíamos. Supongo que detrás del concurso (algo parecido a Miss Universum) se encuentra toda una maquinaria mercantilista (que alguien me lo desmienta) que llevará a millones de turistas a lanzarse en masa a visitar o a volver a visitar las siete maravillas elegidas y, colaboraremos, de este modo, con su destrucción y no con su conservación.


Me parece que sobre todas esas maravillas, a las cuales guardo respeto y admiración, está la naturaleza, la pachamama, die Mutter Erde. Ayer me decía: gracias a los Dioses que no existe una pirámide en el Amazonas o ruinas en el Polo Norte. Ya estarían más afectadas que lo que les hemos hecho hasta el momento.


Por otro lado, me imagino que ingresar ahora para contemplar la pirámide Chichén Itzá o las ruinas de Machu Pichu será todo un acto heróico (aunque la verdad que ya lo era, estuve en ésta última 12 veces, y el nivel de visitantes que veía fue en aumento).


La gente de España estuvo sorprendida por la no designación de La Alhambra como una maravilla. No lo necesita. La Alhambra es agua y es un poema viviente a lo que en el futuro nos faltará: (repito) agua.


Ayer en el programa Haltestelle Iberoamerika lanzamos la noticia de la elección de las siete maravillas (porque era primera plana en todos los diarios del mundo) y nos olvidamos de contar sobre las 24 horas de concierto-maratón "Live Earth" que se desarrolló de Sydney a Hamburgo. Y que presenta como abanderado de la lucha en defensa del clima a un señor que fue vicepresidente de los EE.UU, y nos hace olvidar que personas como Chico Mendes de Brasil, o Wangari Maathai , de Kenia, lucharon y luchan mucho antes que él por la misma causa.


En Alemania conocí una noche a una dama, que realizaba una campaña para impedir que una compañía petrolera del mismo país del organizador de "Live Earth", explotara petróleo en la Reserva Natural Manu de Perú (ella es ahora nuestra productora y se encuentra en Perú llevando ayuda a los afectados por la ola de frío). Gente como ella o como los adolescentes de Green Peace Karlsruhe, que hacen teatro de la calle para concientizar a los ciudadnos sobre el cambio climático o como Gero Ley, y muchos otros, son los verdaderos abanderados de la lucha contra la destrucción del mundo. Que el señor ése se valla a su país , que es el más contaminante del planeta después de China, de sur a norte y de este a oeste a hacer conciertos. A ver si le hacen caso los contaminadores.

domingo, 8 de julio de 2007

Novalima - Musik zwischen tradicción criolla und elektronischen Beats


Die erste CD mit Musik von Novalima erstand ich in Lima, im Frühling diesen Jahres, genauer gesagt: im "El Hueco", auf einem populären Markt der Achtmillionenstadt. Vor dem Besuch dort hatte man mich gewarnt, umso interessanter wurde dieses Ziel für mich. Ein Paradies für Musikliebhaber und Filmfreaks, in den verwinkelten Gängen findet man oder frau alles, was das Herz begehrt, alte und neue, brandaktuelle CDs und DVDs. Natürlich keine Originale, alles kopiert und das in guter Qualität. Die Verkaufsstände sind oft nur zwei Meter breit und bis unter die Decke vollgestopft, die ganz findigen Händler legen Kataloge aus, der Kunde blättert in aller Ruhe durch und wählt aus. Seitdem habe ich diverse Cds von Novalima weiterverschenkt...und in den "Huecos" anderer peruanischer Städte nachgekauft.
Novalima ist ein Kollektiv, 2001 gegründet von vier Musikern. Sie leben in Lima, London, Barcelona und Hongkong. Perkussion dominiert ihre Musik. Ihr letztes Album "Afro - Electronica Afro Latina" ist eine Zusammenstellung von Versionen und Remixes traditioneller afro - peruanischer Lieder. Einige von ihnen sind mehr als hundert Jahre alt. Sie sind unterlegt mit elektronischen Beats, Dub und House Rhytmen. Dei Ursprünge der CD "Afro" reichen hunderte von Jahren zurück bis in die Zeiten der Sklaverei. Menschen aus Westafrika wurden in die europäischen Kolonien Amerikas verschleppt. Die tiefe Traurigkeit dieser Afrikaner lebt fort in der schwarzen Musik Perus. Sie transportiert ihre Ängste und Leiden, und ist Ausdruck ihrer Kultur.
Mehr zu Novalima und Hörproben auf der Webseite www.novalima.net
Text: Ute Petsch 2007

Wuayruru, Wuayrurito - el frijolito de la suerte


Rotglänzende, bohnengrosse Samen, das ist der Huayruru, ein Glückssymbol seit Hunderten von Jahren. Der Huayruru ist ein Baum, der hauptsächlich im amazonischen Urwald wächst, und über Mittelamerika bis nach Südmexiko verbreitet ist. Bis zu vierzig Meter hoch werden diese Bäume, ihre Blüten leuchten purpurrot. Die schönen Samen mit dem gleichen Namen verbergen sich in einer schotenartigen Kapsel von gelboranger Farbe.
Die "Glücksböhnchen", el frijolito de la suerte, sind in Brasilien unter dem Namen "tintoria" bekannt. In Costa Rica heissen sie "nene" oder "chumico". Und in Peru, Bolivien und Ecuador eben Huayruru.
In der traditionellen Kultur des Abya - Yala, das ist der Inkaname des amerikanischen Kontinents, hat der Huayrurusamen seit Jahrhunderten eine medizinische und spirituelle Bedeutung. Alles, was von Natur aus rot ist, symbolisiert Vitalität und Stärke, und gilt als Heilmittel. Ist der Huayruru komplett rot, wird er der weiblichen Energie zugeordnet, Huayruru hembra. Trägt der Samen einen schwarzen Fleck, ist er Huayruru macho. Gleichzeitig verkörpert der zweifarbige Huayruru Dualität, das Prinzip aller Dinge. In der Weltanschauung der andinen Völker ist schwarz die Farbe der Ewigkeit und gehört zum Reich des Pachakmaq. Er ist der grosse Schöpfergeist, der allem was existiert, Leben gibt.
Während grosser Zeremonien, bei Beerdigungen, Initiationen und schwierigen Heilungen, wenn es zur Jagd geht oder getanzt wird, schmücken sich Frauen und Männer mit Huayruru - Ketten.
Die andinen Opfergaben - mesas bestehen aus verschiedenen Elementen, wie Lamaföten, Cocablättern, Alkohol und Wolle. Diese Opfergaben sind notwendig, um mit dem Geist der Berge, den Apus, und denen der Flüsse und Seen, und der Pachamama in Verbindung zu treten. Huayruru darf bei keinem dieser Opferrituale fehlen.
Huayruru ist auch Heilmittel, im Sinne von Schutz vor Krankheit und Gefahr. Die Indigenas des Amazonas fertigen aus den schönen roten Samen Ketten, Ohrringe und Armbänder. Essen sollte man den roten Samen allerdings nicht: er ist giftig.
Text: Ute Petsch 2007

viernes, 6 de julio de 2007

VON OCONGATE (CUSCO) NACH HUARIXUYO (PUNO): HELFT UNS WEITER. DANKE AMIGAS Y AMIGOS

Foto Ute Petsch


Liebe Freundinnen und Freunde, danke für eure Hilfe. Wir brauchen weiter Spenden. Wir fahren Richtung Puno und dort werden wir treffen unseren Freund Henry Choque. Unten werdet ihr lesen, was Henry schrieb. Wir werden dem Dorf Huarixuyo in der Region Puno, das 4200 Meter hoch liegt, weiter helfen.


Estimadas amigas y amigos, gracias por tu ayuda. Necesitamos más apoyo. A continuacón leerán el correo electrónico de nuestro amigo Henry Choque, que nos espera en Puno y luego iremos con él al pueblo de Huarixuyo, en el departamento de Puno, Perú, que se encuantra situado a 4,200 metros sobre el nivel del mar, donde seguiremos aportando tu ayuda.




Datum: Mon, 02 Jul 2007 13:55:50 -0500
Von: "Henry Choque" <
henrytitiqaqa@hotmail.com>
An:
aunehartmann@gmx.de
Betreff: 5 julio en Cuzco

- Henry Choque - Jach'a aru
Titiqaqa Lake - Perú
Año 5013 5º Sol 10º PACHAKUTY
- Alaxa Qullana Suyo

Querida amiga, acabo de leer tus mensajes,que bueno que estés ayudando a los pueblos de la zona quechua quienes viven alejados de la ciudad siempre viven olvidados y postergados por las autoridades y gobiernos aquí ya tengo organizado la ruta a donde vamos a ir se llama Huarixuyo ubicado al sur oeste de Puno es un pueblo que esta por encima de los 4200 metros paramos muy quietos y callados donde se yergue la cordillera volcánica coronadas de
blanco entre el altiplano puneño...

yo estaré llegando el dia jueves 5 de julio a las 6 de la tarde porque vengo con un grupo de turistas que haran la ruta Puno-Sillustani-Cuzco puedo retornar a Puno esa misma noche o al dia siguiente no hay urgencia de retornar inmediatamente.

En todo caso te llamo al celular o pregunto por ti en el hostal...

un beso y abrazo a la distancia...


jueves, 5 de julio de 2007

DANKE AMIGAS Y AMIGOS, WIR HELFEN PERU GEGEN DIE KÄLTE MIT DECKEN UND LEBENSMITTELN. WIR BRAUCHEN NOCH HILFE. AYUDANOS A AYUDAR

Foto Ute Petsch



Hola amigas y amigos,

Fröhlich bin ich in Lima gelandet und nach drei Tagen Gewöhnung an die Zeitverschiebung (7 Stunden Unterschied) nach Cusco weitergereist. Dort hat mir der Besitzer des Hostals, seine Schwester vorgestellt, die gerade in Cusco war. Sie erzaehlte von einem Dorf namens Casapata,4000 Meter hoch, wo die Leute arm seien und gut Decken und Essen gebrauchen koennten. Also haben wir 50 Decken gekauft,und auf einer Agrofiesta, die gerade in Cusco stattfand, 80 Kilo Mais und Quiwicha.
Am nächsten Tag ging es los( mit einem Bus, die Leute halfen uns- aber immer nur gegen Geld), das ganze schwere Zeug auf dem Dach des Busses zu verstauaen), in ein Dorf namens Okongate (Provinz Paikartambo). Dort erwarteten uns schon der Präsident und der Präsident Comedor Popular von Casapata. Wir organisierten einen grossen Combi und los gings in 4000 Meter Hoehe in das Dorf Casapata.Dabei ist die Vorstellung von einem Dorf falsch. Es gibt einen Mittelpunkt. Dort steht die Schule bestehend aus -wir würden sagen einer Baracke- mit zwei Klassenzimmern, und einem Gemeinschaftshaus mit einem Holzofen , wo für die Kinder Essen gekocht wird und drei Gehoeften. Alle anderen der 500 Einwohner wohnen weit verstreut in rund 20 qkm Entfernung. Überall sieht man ihr Tiere (Alpakas, Schaafe, Kuehe , ein Paar Pferde)weiden.Dort , wo Wassser ist, wachsen Bäume, sonst ist alles sehr vertrocknet. Wie sich die Tiere eigentlich ernaehren, ist mir unklar, weil in der ganzen Gegend eine massive Trockenheit herrscht.Im August, wenn es noch trockerner ist, sterben viele Tiere, erzaehlten die Bewohner.Es war ziehmlich kalt, aber fast alle Kinder liefen ohne Struempfe in Sandalen herum. Der Präsidente liess uns zuerst ein Cuy mit Kartofeln Servieren,danach wurde getanzt-(alles auf der vertrockneten Wiese).Ein Teil der Männer hatte sich ihr bunte Tracht angezogen, während die Mehrzahl der Frauen sowieso mit ihren schwarzen Roecken mit buntem Ende, riesigen Hüten und bestickten Leibchen vor uns sassen.Die ganze Zeit spielten sechs der Männer des Dorfes auf Flöten und Trommeln. Die Maenner waren immer um uns herum, während die Frauen etwas entfernt sassen, susammen mit den Kindern.
Am Schluss dieser Zeremonie durfte ich an jedes Familienoberhaupt der 50 Familien die Wolldecken verteilen. Das war ein schönes Gefühl.Die Leute waren sehr dankbar und überhaupt - wunderbar.
Ihr, die ihr diese Zeilen lest und uns vielleicht fuer diese Aktion Geld gespendet habt, sollt wissen, ihr habt etwas Schönes , Nützliches getan. so ein Gefühl wurde mir jedenfalls vermittelt.
Um halb sieben wurde es ganz schnell dunkel.Nachts war ein unbeschreiblicher Sternenhimmel ueber uns und neben uns fiel eine Sternschnuppe!Ich schlief mit der Leherin in einem Bett und eigentlich war es nicht wirklich kalt in dem Haus aus Adobe , nur draussen fanden wir am naechsten Morgen alles vereist.
Liebe Freunde, das war der erste Teil der Aktion, morgen früh geht es weiter an den Titikakasee-4000 Meter hoch, wo mich mein Freund Henry in die Hoch liegenden Doerfer (4500 Meter) begleiten wird, um weiter mit Decken und Lebensmitteln gegen die Kälte zu kämpfen.


Saludos desde Peru! Aune.

______________________________________________________________________________

Wenn du helfen möchtest, hier die Kontonummer:

Si deseas ayudarnos, aquí el número de cuenta:


Aune Hartmann
Bank: Citibank

Kontonummer: 0410471385
BLZ: 300 209 00

ZWECK: Frío

Muchas gracias

Hier kann man eine Reportaje über die Kälte in Peru von Amerika TV aus Lima sehen:


http://www.americatv.com.pe/noticias/view.asp?id_video=8771




martes, 3 de julio de 2007

En Haltestelle Iberoamerika fomentamos desde los inicios de la fundación del programa las creencias mítico religiosas y las cosmovisiones de las culturas indígenas a través de sus leyendas y cuentos.
El próximo domingo 8 de julio, día de la reaparición de nuestra productora Ute Petsch, luego de su periplo por la cordillera de los Andes, tocaremos los siguientes temas:
Wayri - Wayrurito, la semilla huayruru: que es símbolo de vitalidad, fuerza y medicina.
Wayri - Wayrurito, der Huayrurusamen, symbolisiert Lebenskraft, Stärke und ist Heilmittel.
Además les relataremos la leyenda "El viaje al cielo": Die Reise zum Himmel. Eine Geschichte der Etnie
der Aguaruna aus der peruanischen
Selva. La historia pertenece al grupo étnico aguaruna de la selva mazónica peruana. Igualmente conoceremos la música y estilo de Novalima: Musik zwischen tradición criolla und elektronischen Beats.
La foto que decora esta información fue tomada por el objetivo de nuestra productora Ute Petsch en Perú. A continuación les presentamos la leyenda quechua titulada Los puquiales.


Los Puquiales
Eine Quechua – Legende

Alle Orte, an denen unterirdische Gewässer hervorquellen, dort wo Flüsse geboren werden oder wo es Wasserlöcher gibt, nennt man puquiales.
Es sind Orte des Dämons, denn durch seinen Spiegel wird die obere Welt sichtbar. Niemand sollte sich seiner Umgebung nach vier Uhr nachmittags nähern, denn der Dämon lauert und nimmt unterschiedliche Erscheinungsformen an, um die Seelen der Unvorsichtigen und Risikofreudigen zu fangen.
Nähert sich ein Mensch, sieht er im Wasser des puquial eine schöne Sirene, die ihn mit ihrem Gesang verführt; ist es ein Kind, erscheint der Teufel als tanzender Kobold, der sein Gesicht mit Wasser bespritzt und es zum Spielen einläd.
Nur ein starkes Tier wie der Stier ist in der Lage dem Ruf des Dämons zu wiederstehen, wenn er in der Nähe eines Wasserlochs ist.
Und jeder, der in ein puquial gefallen ist, kann nur festgeklammert an den starken Schwanz eines mutigen Stieres entkommen.
Doch wenn ein Mensch der bösen Kraft des puquial enfliehen konnte, wird er ernsthaft erkranken, an einem Übel, das nur die Eingeweihten heilen können. Die, die von Geistern und Zauberkunst wissen. Der Kranke wird nur dann wieder gesund, wenn der Eingeweihte Nahrungsmittel und Getränke opfert. Sie werden nahe des Wasserlochs in der Erde vergraben, während er dort heilige Lieder singt und magische Tänze tanzt.

Quelle: Cuentos y Leyendas de América Latina « Los Mitos del Sol y la Luna ». Recopilación de Maria Acosta, Editorial Oceano 2002, Barcelona, España. Übersetzung/traducción: Ute Petsh 2007.

lunes, 2 de julio de 2007

AUNE HARTMANN SE DIRIGE EN ESTOS MOMENTOS A PUNO

Foto de Rodrigo Carmi de la costa peruana. Las aguas del Océano Pacífico captadas por el lente de Carmi. A lo lejos sobre los islotes se pueden ver las aves guaneras que pululan la costa de Perú. Ver más fotos del fotógrafo Rodrigo Carmi en la siguiente direccción de internet: ( www.pbase.com/rcarmi/peru )



Nuestra productora Aune Hartmann ( aunehartmann@gmx.de ), con lo poco que ha reunido de la gente bondadosa, lleva en estos momentos ayuda a la población de Puno, Perú, quienes están padeciendo en estas fechas una intensa ola de frío. Aune se halla en estos instantes camino, a través de los Andes, hacia el altiplano peruano. Hace tres días dejó atrás la ciudad de Lima, capital de Perú, atravesando la costa del Pacífico hasta la altura del departamento de Arequipa, desde allí se dirige hacia la zona sureste de Perú con dirección a Puno, situada a 3,800 metros sobre el nivel del mar. Según nos informa telefónicamente nuestra amiga Natalia Lévano Casas, fundadora de Apus del Perú, en Heidelberg, Alemania, (http://www.apusdelperu.de/ ) la carretera entre Cusco y Puno está bloqueada por un paro.

Lo resaltante de esta campaña es la solidaridad que están mostrando muchas personas al enterarse del friaje que afecta a la población andina que vive sobre los 2,500 metros de altura. Clubes departamentales, clubes de fútbol, asociaciones de vecinos peruanos, y otras entidades como nosotros desde Alemania, se han sumado a la ayuda de la gente necesitada de abrigo en estos momentos a consecuencia del frío.

Las poblaciones de la región andina sur de Perú, no están acostumbradas a estas bajas temperaturas, y más aún si hablamos que entre agosto y setiembre de este año los termómetros llegarán a marcar los 25 grados bajo cero, de acuerdo a pronósticos de los especialistas.

Llevando un sólo sol un sólo dólar o un sólo euro es un gran paso para dar la mano a los ciudadanos altiplánicos peruanos. Existen muchas regiones peruanas castigadas por el frío, inclusive en Bolivia y Argentina, pero lamentablemente sólo podemos llevar ayuda y aliento a la zona de Puno. Esperemos que otros sigan nuestros pasos.